pf-0-neueste-neueMedien
Neue Medien

Technik Spezial

Neueste Meldungen
14.9.2002
HP:Tragbarer Drucker für mobile Fotoausarbeitung
MS: Mäuse und Keyboards mit frischen Farben, bestechendem Design
MS: MultiMedia Keyboard und Natural MultiMedia Keyboard
HP: Photosmart 850 zoomt 56fach
Star Coating: T-Shirts aus dem Drucker

27.8.2002
Baan: Integration von Baan, Wonderware und Avantis

FIZ Technik: Informationen im Dauerauftrag automatisch per Email

6.8.2002
Alveo mit SAP PBA portalsicher
AIP-Institut veröffentlicht neue CAD-Marktstudie
soultec AG kündigt Version 1.2 der Kundeninteraktionssoftware trueAct an.
Baan: Verwaltung aller Aspekte des Produktlebenszyklus
Baan gründet Geschäftsbereich für Supply Chain Management
Farlack: Weiterhin auf Erfolgskurs
Linux in Unternehmen

NEC: 18-Zoll-Flachbildschirm mit umfangreichen Extras
Cash for Content - Web-Inhalte sollen gratis bleiben
Interaktive Zeitschrift erleichtert wissenschaftliches Publizieren
Weitere Meldungen
Lichtempfindliche Augenzellen bestimmen 24-Stundenrhythmus -
Photorezeptoren unterscheiden sich in Lage und Aussehen von Stäbchen und Zapfen
Palm: Auf Farbe setzen
Deutsche Telekom: Pink auch anderen überlassen
Digitalfotografie holt zum Farbfilm auf - Fotochip erreicht Qualität von 35 Millimeter KameraAllplastx:
Digitaler Marktplatz
bfai: Kostenloser Internet Service

cc-chemplorer.com: Marktplätze für Chemie und Pharma fusionieren
Chemplorer: E-Marktplatz für die Chemie
CheMatch: Direktor für Europa
ChemUnity: Europa im Visier
CIDX: Datenaustausch in der Chemischen Industrie
CW: E-Business Europe
Degussa-Hüls: Beteiligung am E-Marktplatz Elemica
Elotex: Starchtochter eröffnet Webseite
FIZ: Patentschriften komplett online
FIZ:Literaturdatenbank Oberflächentechnik
FIZ: Literaturdatenbank auf CD-ROM
FIZ: Qualitätsmanagement
FIZ: Von "ADSL" bis "Zutrittskontrolle"
HP: Gigantomanie in New York
Lange: Internetshop eröffnet
Netseek:  3,5" für 32 MB
NPCA: New Website
Opera: Browser 5 kostenlos 
Seibt: Oberflächentechnik im Internet
Telekom: Faxe aus der Telefonzelle

NetPlans installiert Funk-LAN bei Thermo Haake
VDI: Oberflächentechnik im Netz
Vincentz: Netzwerk für Lackexperten

Xerox: Farblaserprinter druckt 22 Seiten pro Minute

PR-Plattform für Internet-Kommunikation ist online
neu

 








HP:Tragbarer Drucker für mobile Fotoausarbeitung

Phänomen Farbe 10.9.2002. Palo Alto (pte) - Mit dem HP Photosmart 230 hat HP http://www.hp.com einen weiteren tragbaren Drucker speziell für die digitale Fotoausarbeitung entwickelt. Ein 4,5 Zentimeter großes LC-Farbdisplay sowie mehrere direkte Funktionstasten für Druck, Druckabbruch oder Bildbearbeitung sollen für einfache und unkomplizierte Bedienung sorgen, so HP in einer Aussendung. Der 22,5 x 11,0 x 12,5 Zentimeter große Drucker wiegt 1,3 Kilogramm und soll innerhalb von drei Minuten randlose Fotos im Format 10 x 15 liefern können. Neben vier integrierten Steckplätzen für Speicherkarten von Digitalkameras steht außerdem eine USB-Schnittstelle für die Verbindung mit PC oder Mac zur Verfügung.

Für die Bildqualität sorgt laut HP die HP PhotoREt III Precision-Technologie oder alternativ ein Druckmodus von 4800 x 1200 dpi auf Fotopapier bzw. 1200 x 1200 Input-dpi bei Ausdruck über den Computer. Mit den Funktionstasten können ohne Umweg über den PC Größe, Helligkeit und Farbe der Fotos festgelegt werden. Der Drucker ist mit der HP Photo und Imaging Software zur Bildbearbeitung und Archivierung ausgestattet. Über das LCD können die Bilder zusätzlich mit Datum und Zeit versehen werden, zur besseren Übersicht bietet der HP Photosmart 230 eine Index-Karte der zu bearbeitenden Bilder. Die erwähnten Steckplätze für CompactFlash Typ I und II, Memory Stick, Secure Digital und MultiMedia-Card ermöglichen die Kombination mit den meisten handelsüblichen Digitalkameras.

Die mitgelieferte Software beinhaltet die HP Photo & Imaging Gallery, die als zentrale Ansichts- und Nutzungsplattform für die bearbeiteten Bilder dienen soll. Der HP Memory Disc Creator erlaubt Bilder in Multimediapräsentation. Neben der Erstellung von mit Text und Musik unterlegten Diavorführungen soll auch die Archivierung von bis zu 499 Bildern möglich sein.

Der HP Photosmart 230 ist ab dem ersten Oktober 2002 im Handel erhältlich, den Preis gibt der Hersteller mit 299 Euro an.

MS: Mäuse und Keyboards mit frischen Farben, bestechendem Design

Phänomen Farbe 10.9.2002. Wien (pts) - Microsoft Optical Mouse Blue und Wireless Optical Mouse Blue: In Astral Blau und Titanium sind sie der Eye-Catcher auf jedem Schreibtisch. Im Innern der Designer-Mäuse Microsoft Optical Mouse Blue und Wireless Optical Mouse Blue geht es nicht weniger innovativ zu. Die exakte optische Abtastung sorgt für höchste Präzision und verschleißfreies Arbeiten. Das Scroll-Rad wurde neu und transparent designed. Größer und griffiger sorgt es für besseres Handling. Das ergonomische Design ist sowohl für Rechts- als auch für Linkshänder problemlos geeignet. Microsoft Optical Mouse Blue überträgt die Daten per transparentem Kabel an den Rechner. Die blaue Oberseite wird durch titaniumfarbene Seitenteile begrenzt. Wireless Optical Mouse Blue ist die kabellose Variante. Ihre Oberseite ist ganz in Titanium gehalten, ihre Seitenteile in Astral Blau.

Mit Microsoft Optical Mouse Blue und Wireless Optical Mouse Blue erweitert Microsoft konsequent sein Produktportfolio. Blauer Körper und silberne Seiten bei der verkabelten Version, blau umrahmter, silberner Korpus in der Wireless-Variante sind beide nach neuesten ergonomischen Gesichtpunkten entwickelt worden. Außerdem sorgt das neue Scroll-Rad für leichteres Arbeiten und mehr Spaß am PC ? breiter und in transparentem Design So ist eine bessere Fingerauflage und genaueres Bedienen möglich. Mit der Wireless Optical Mouse Blue hat der Anwender jede Menge Bewegungsfreiheit, da sie ohne störendes Kabel funktioniert. Sie ist mit einer 27 MHz-Technologie ausgestattet, die auf mehr als 1000 Frequenzen zugreifen kann. Das schließt Interferenzen des Zwei-Kanal-Funkempfängers mit anderen Geräten nahezu aus. Mit bis zu einer Entfernung von 1,80 Meter vom Empfänger, kann der User problemlos die Wireless Optical Mouse Blue bedienen. Selbst wenn diese nicht im direkten Sichtbereich des Empfängers positioniert ist.

MS: MultiMedia Keyboard und Natural MultiMedia Keyboard

Phänomen Farbe 10.9.2002. (pte) Wer Dateien leichter aufrufen, Funktionen einfacher bedienen oder Daten noch zeitsparender bearbeiten will, hat mit MultiMedia Keyboard und Natural MultiMedia Keyboard die richtige Tastatur bei der Hand. Praktischer Zusatznutzen und die Steuerung multimedialer Inhalte stehen bei den neuen Keyboards von Microsoft im Mittelpunkt. Neben der Technik kommt auch das Design nicht zu kurz. Ganz in hellem Weiß und Astral-Blau. Da auch auf Ergonomie sehr viel Wert gelegt wurde, überzeugen die Tastaturen in Farbe, Form und Funktion. Neben den Buchstaben- und Ziffern-Tasten steuern 17 Hot-Keys und doppelt belegte F-Tasten die wichtigsten Programme und Funktionen. Weitere Einsatzgebiete der neuen Tastaturen sind multimediale Inhalte. Mit dem Multimedia-Center genügt ein Tastendruck zur Steuerung. Mute, Play und Pause, Stopp, Lautstärke, nächster Titel, letzter Titel und Media-Anwendungen sind die wichtigsten Steuerelemente des Mediacenters, das zentral in der Mitte der Tastatur angebracht ist. Egal, ob beim Surfen, Hören oder Zusehen, mit ihm hat jeder User seine Anwendungen schnell im Griff.

Ergänzt wird die Schaltfläche von neun zum Teil freiprogrammierbaren Hot-Keys. Mit ihnen werden die wichtigsten Programme schnell und einfach aufgerufen. Die zwölf F-Tasten sind jetzt doppelt belegt. Hier sind nützliche Funktionen wie Hilfe, Rückgängig, Wiederherstellen, Neu, Öffnen, Schließen, Wiederholen, Vorwärts, Senden, Rechtschreibung, Speichern und Drucken versammelt. Die zweite Ebene der F-Tasten lässt sich individuell über "F Key Lock? den eigenen Wünschen und Vorlieben anpassen. Das neue Design mit der praktischen Handballenauflage, abgerundeten, weichen Ecken und augenfreundlicher Farbkombination sorgt für ermüdungsfreies und komfortables Arbeiten.

Die neuen Microsoft Keyboards sind ab sofort erhältlich. Das klassisch geformte MultiMedia Keyboard für 34.90 ?, das Natural MultiMedia Keyboard, mit dem geteilten Tastenblock, für 54.90 ? (alle Angaben inkl. MwSt., unverbindliche Preisempfehlung).

Mit Hardware von Microsoft hat der Käufer jederzeit die Garantie, dass die mitgelieferten Treiber perfekt auf die Betriebssysteme und Anwendungen abgestimmt sind. MultiMedia Keyboard und Natural MultiMedia Keyboard sind deshalb die idealen Tastaturen für User, die dem alltäglichen Einerlei entfliehen wollen und auf Schnelligkeit, Präzision und Effektivität Wert legen.

Microsoft (Nasdaq "MSFT") wurde 1975 gegründet. Das Unternehmen ist der weltweit führende Anbieter von Software, Services und Internet-Technologien für die private und geschäftliche Nutzung. Microsoft bietet eine breite Palette an Produkten und Diensten an, die alle das Ziel haben, Menschen mit Software zu unterstützen - jederzeit, überall und auf jedem Gerät.

HP: Photosmart 850 zoomt 56fach

Phänomen Farbe 10.9.2002. Köln (pte) - Zur Photokina http://www.photokina.de präsentiert Hewlett-Packard http://www.hp.com/de ein neues Modell seiner Photosmart-Kamera-Serie. Die HP Photosmart 850 ist mit einem 56fachen optischen Zoom (siebenfach digital und achtfach optisch) ausgestattet und bietet mit 4,1 Megapixel CCD (Charged Coupled Devices) eine Totalauflösung von 2.384 x 1.734 Pixel. Neben Features wie HP Instant Share-Technologie, elektronischem Bildsucher und manuell einstellbarem Aufnahmemodus kann die Kamera auch Videoclips mit bis zu 60 Sekunden Bild und 30 Sekunden Ton aufnehmen, so HP in einer Aussendung. Über die Photosmart Docking Station 8881 können aufgezeichnete Inhalte auf dem Fernseher abgespielt werden. Die 388 Gramm schwere Digitalkamera ist mit einer 16 MB-Secure-Digital-Speicherkarte ausgerüstet . http://www.hewlett-packard.de/presse/archiv/texte.html?id=1445

Die Photosmart 850 kann anwenderspezifisch verschiedene Voreinstellungen speichern, im Bereich der Bildprogramme kann zwischen Vollautomatik, Landschaft , Porträt, Blendautomatik, Aktion und Verschlussautomatik gewählt werden. Aufnahmen sind in Sepia, Schwarz-Weiss oder Farbe möglich. Für die Farb- und Kontrastqualität setzt HP seine Imaging Technology ein, zusätzlich ist die Kamera mit verschiedenen Bildoptimierungsfunktionen ausgestattet. Zur Aufbesserung schlechter Lichtverhältnisse bietet sie erweiterte Autofokus-Funktionen. Mit Hilfe der Funktion "Instant Share" sollen Bilder an bis zu 12 verschiedene E-Mail-Adressen, Computer oder Drucker geschickt werden können, um dort gespeichert oder weiter bearbeitet zu werden. Die HP Photo Imaging Software ist zu diesem Zweck im Lieferumfang inkludiert.

Die HP Photosmart 850 ist ab dem 1. Oktober 2002 zu einem Preis von 599 Euro im Handel erhältlich.

 

Star Coating: T-Shirts aus dem Drucker

Phänomen Farbe 10.9.2002. Bern (pts) - Das dampft ja! Wer T-Shirts mit fetzigen Sprüchen oder coolen Köpfen bedrucken möchte, braucht dazu nicht unbedingt eine Textilfabrik. AAABSOLUT meint, das leisten auch PC, Drucker und Bügeleisen – vorausgesetzt man benutzt die "T-Shirt-Transfer-Folie". Die sieht fast so aus wie ein Blatt DIN-A4-Papier. Wird sie aber in einen Tintenstrahldrucker gelegt und mit einem Motiv spiegelverkehrt bedruckt – zum Beispiel dem Logo der Firma – so lässt sich die Folie anschliessend aufs T-Shirt bügeln. Supereinfach und bis zu 40 Grad waschmaschinenfest. Nicht für die Ewigkeit – aber so um die 20 mal waschen sind kein Problem.

Früher hingen die Stars noch als Poster an der Wand. Jetzt sind sie nicht mehr so unnahbar. Wer sich sein Idol auf die Bettwäsche, das T-Shirt, die Mausmatte oder die Küchenschürze wünscht, hat es erstens leicht und zweitens etwas, das sonst niemand hat.

Alles was es dazu braucht, ist ein Bild, ein Computer mit Ink-Jet Drucker, das richtige Transferpapier und ein Bügeleisen. Das gewünschte Bild wird einfach nach Wunsch bearbeitet und auf Transferpapier CreationStar® TIJ 2000 mit thermok ausgedruckt. Mit dem Bügeleisen (oder einer Transferpresse) lässt sich das Motiv dann leicht auf weisse oder pastellfarbene Baumwolltextilien übertragen.

Damit dies einfach geht, sorgt die Weltneuheit "thermok" des Schweizer Herstellers Star Coating. Der Rückendruck verändert die Farbe sobald die Uebertragung ok ist! Und das Beste: Die derart bedruckten Stoffe bleiben luftdurchlässig, elastisch und bei 40° waschbar.

Ab sofort herrscht Hochsaison für originelle Ideen. Und die Betriebsamkeit in den Fanclubs nimmt dramatisch zu. Von "Robbie Williams" bis "Ford T-Bird 1957"...

Das CreationStar® TIJ 2000 Transferpapier mit thermok für Ink-Jet Drucker hat's in sich.

Für CHF 19.90 erhält man 10 Folien in einem Paket. Für schwarze Shirts braucht’s eine spezielle Folie, die kostet auch CHF 19.90, hat aber nur 6 Folien im Paket. Für Großverbraucher gibt’s die Sparpackung mit 50 Folien. Mehr Infos unter www.aaabsolut.ch oder www.pioneertech.ch

Baan: Integration von Baan, Wonderware und Avantis schreitet erfolgreich voran

Phänomen Farbe 26.8.2002. Wien (pts) - Trotz allseits sinkender IT-Ausgaben konnte Baan im ersten Halbjahr 2002 in Nordamerika 105 und in Lateinamerika 50 neue Verträge für die iBaan Suite internetfähiger Lösungen abschließen. Anlässlich der Bekanntgabe dieser Erfolge bestätigte die Muttergesellschaft Invensys erneut die erfolgreiche Integration von Baan in die Invensys Production Management Division. "Baan spielt eine entscheidende Rolle für unsere Strategie", so Leo Quinn, COO der Invensys Production Management Division. "Die Integration der Lösungen von Baan mit denen unserer anderen Geschäftsbereiche geht wie geplant voran."

Im Februar dieses Jahres gab Invensys seine Konzernstrategie bekannt und positionierte Baan als Kernkomponente in der neu gebildeten Production Management Division. Seit diesem Zeitpunkt treibt Invensys die Integration der drei wichtigsten Software-Hersteller unter dem eigenen Dach – Baan, Wonderware und Avantis – voran. Federführend sind dabei Laurens van der Tang, Präsident von Baan, und Joe Cowan, COO der kombinierten Organisation. Ziel dieser Integration ist es, eine Real-Time Supply Chain-Lösung anzubieten, die bis in den Werkstattbereich hineinreicht und den Fertigern alle wichtigen Funktionalitäten bietet.

Gestärkt durch die jüngsten strategischen Ankündigungen, wie iBaan for Product Lifecycle Management, iBaan for Supply Chain Management und iBaan for Customer Relationship Management, setzt Baan seit der Übernahme durch Invensys den Erfolg beim Verkauf seiner Unternehmenslösungen fort. Dabei fokussiert sich Baan konsequent auf die Fertigungsindustrie, die traditionell den stärksten Zielmarkt von Baan darstellt.

Mehr als 25 der kürzlich gewonnenen Projekte in Amerika kommen aus dem Supply Chain-Bereich. "Die Lösungen für das Supply Chain Management allein stellen einen Verkaufsrekord für die letzten fünf Jahre dar, eine überzeugende Leistung, wenn man die aktuelle Marktsituation berücksichtigt", erläutert Gregg Monastiero, Vizepräsident Strategic Solutions, Baan Amerika. "Diesen Erfolg verdanken wir insbesondere der konsequenten Erweiterung unserer Produktpalette und der Integration mit Produkten anderer Anbieter."

Die iBaan-Familie internetfähiger Lösungen verbindet bewährte Baan-Technologie mit neuen Entwicklungen zur unternehmensübergreifenden Integration von Systemen und Prozessen. Sie versetzt Unternehmen in die Lage, über das Internet eng mit ihren Kunden und Lieferanten zusammenzuarbeiten.

Kurzprofil Baan Baan unterstützt Industrieunternehmen dabei, ihre Unternehmens-strategien zu optimieren und in der wissensgesteuerten "vernetzten Wirtschaft" mit ihren steigenden Anforderungen an mehr Information, Integration und Zusammenarbeit wettbewerbsfähig zu bleiben. Mit der offenen und leistungsstarken iBaan-Familie internetfähiger Lösungen bietet Baan Fertigungs- und Logistikunternehmen eine hervorragende Plattform zur engeren Integration komplexer Geschäftsprozesse, zur Verbesserung ihrer Zusammenarbeit über die gesamte Wertschöpfungskette und zum leichteren Zugriff auf unternehmensübergreifende Transaktions- und Analyseinformationen. Baan verfügt über mehr als 15.000 Kundeninstallationen weltweit und gehört zur Production Management Division von Invensys plc. http://www.baan.at

Kurzprofil Invensys Invensys plc, das internationale Unternehmen für Fertigungstechnik und Energiemanagement, hat sich darauf spezialisiert, Unternehmen bei der Verbesserung ihrer Wirtschaftlichkeit, Leistung und Rentabilität zu unterstützen. Invensys hat seinen Hauptsitz in London und beschäftigt rund 76.000 Mitarbeiter.

Unsere Produktionsmanagement-Unternehmen arbeiten eng mit ihren Kunden zusammen, um die Leistung des Produktionsvermögens zu steigern und die Rendite aus Produkttechnologien zu maximieren. Zum Geschäftsbereich Production Management gehören Foxboro, Wonderware, Triconex, APV, Eurotherm und Baan. Er adressiert die folgenden Branchen: Öl, Gas, Chemie und Lebensmittel sowie die Pharmaindustrie und Sektoren der diskreten und hybriden Fertigung.

Unsere Energiemanagement-Unternehmen entwickeln Systeme für Kunden aus den Bereichen Energie- und Wasserversorgung und -verbrauch. Sie nutzen innovative Technologien, um die Verwaltung von Energie- und Wasserkosten und die Zuverlässigkeit und Sicherheit der Energieversorgung zu verbessern. Zum Geschäftsbereich Energy Management gehören Energy Solutions, Metering Systems, Home, Appliance and Climate Controls sowie Powerware. Er konzentriert sich auf die Märkte der Strom- und Energie-Infrastruktur sowie der Geschäfts- und Wohngebäude. Mit Westinghouse Rail Systems, Hansen Transmissions und Lambda sind wir auch auf den Märkten für Spezialkomponenten in der Eisenbahn-, Windenergie- und Energiebranche tätig. http://www.invensys.com

FIZ Technik: Informationen im Dauerauftrag automatisch per Email

Phänomen Farbe 26.8.2002. Frankfurt am Main (mpr) - Literaturverfolgung ist wichtig, aber zeitraubend. Hier hilft ein neür Email-Service des Frankfurter Fachinformationszentrums FIZ Technik (http://www.fiz-technik.de), mit dem sich ca. 1.400 weltweit erscheinende Fachzeitschriften beobachten lassen. Recherchen in den FIZ-Technik- Datenbanken können als Daueraufträge im System gespeichert werden. Bei jeder Datenbankfortschreibung, die in der Regel wöchentlich erfolgt, wird vom Datenbankrechner geprüft, ob neü Literaturnachweise zu dem individuellen Informationswünschen vorhanden sind. Falls ja, erhält der Kunde automatisch per Email die ihn interessierenden Literaturnachweise mit der Kurzfassung des Inhalts der Veröffentlichung, den Autoren und den vollständigen bibliographischen Angaben zur Beschaffung des Originals.

Mit dem neün Service der Daueraufträge wendet sich FIZ Technik vor allem an die Forschungs- und Entwicklungsabteilungen oder die entsprechenden Institute, die Kenntnis über die weltweiten Neuveröffentlichungen auf ihren Tätigkeitsfeldern benötigen.

Der Nutzer kann die Daueraufträge selbst leicht einrichten, verändern oder während eines Urlaubs oder längeren Geschäftsreise anhalten und später wieder aktivieren. Auch die gleichzeitige automatische Verteilung der Informationen an mehrere Bezieher ist möglich und gewährleistet einen einheitlichen Informationsstand in einem Entwicklungsteam. Für die automatische Benachrichtigung neür Informationen berechnet FIZ Technik pro Dauerauftrag und Suchlauf eine Gebühr von 5,40 EUR. Hinzu kommen die datenbankabhängigen Gebühren für die gelieferten Nachweise, die je nach Datenbank zwischen 1,20 EUR und 2,15 EUR pro Nachweis liegen können. Für die Anzahl der Informationen kann der Benutzer bei Einrichtung selbst eine Obergrenze festlegen. Entsprechend werden nur die wirklich gelieferten Informationen berechnet, nicht das, was ggf. wirklich gefunden wird.

Angeboten werden die Daueraufträge in allen Datenbanken des FIZ Technik, die regelmässig aktualisiert werden. Dies sind in erster Linie die ingenieurwissenschaftlichen Literaturdatenbanken, die aus ca. 1.400 weltweit erscheinenden Fachzeitschriften, sowie auf Konferenz- und Forschungsberichten stammen. Grosse Akzeptanz dürfte der Service auch beim gewerblichen Rechtsschutzes im Patent- und Warenzeichenbereich finden, bei der die automatische Überwachung Risiken und Chancen aufzeigt. Weitere interessante Bereiche sind Normung und das öffentliche Auftragswesen.

Weitere Informationen im Internet unter www.fiz- technik.de, per eMail von kundenberatung@fiz- technik.de oder per Fax unter (069) 43 08-215.

Alveo mit SAP PBA portalsicher

Phänomen Farbe 15.7.2002. Frauenfeld/Luzern, 1. Juli 2002 - Als erster SAP-Anwender wird die Alveo AG in Luzern die Ergebnisse des "Portal Benefit Analyzer" (PBA) von SAP zur Einführung eines Intranets nutzen. Nachdem Alveo bereits über ein Jahr versucht hatte, ein einheitliches Intranet zu realisieren und diverse Subnets zusammenzuführen, kann der Hersteller von Polyolefin -Schaumstoffen jetzt direkt durchstarten. "Alveo ist der erste SAP-Kunde, der den PBA vom Assessment bis zur Realisierung eines Portals durchgängig nutzt", so Paolo Strever, Portalverantwortlicher bei der SAP Schweiz AG. Das Portal wird von dem Schweizer SAP-Beratungshaus SLI Consulting AG auf Basis des SAP Enterprise Portals 5.0 umgesetzt.

Anfang Juli startet SLI mit dem Portalprojekt bei Alveo. Bis Oktober sollen ca. 350 Mitarbeiter am Schweizer Standort Luzern sowie in den Tochterfirmen in Großbritanien und den Niederlanden damit arbeiten können. Der Aufwand wird auf rund 60 Arbeitstage beziffert. "Unser neues Portal soll alle Subnets unter einer einheitlichen Benutzeroberfläche vereinen, mit einer intergrierten Suchmaschine ausgestattet werden und neben Alveo-eigenen Geschäftsprozessen den Mitarbeitern zudem unterschiedliche Web-Services wie Content Management, News und Events zur Verfügung stellen", betont Alveo-Projektleiter Beat Schwegler. So sollen etwa bestehende Programme über Application Integration-Funktionen angebunden werden. Schwegler: "Die Know-How Datenbank SESAM auf Filemaker-Basis besitzt bereits eine Web Oberfläche und wird über Single-Sign-On rollenspezifisch den einzelnen Mitarbeitern zugeordnet."

Zunächst hatte SLI mithilfe des PBA die Geschäftsprozesse für die Portallösung bei Alveo analysiert und ein "Portal Story Board" entworfen. Darin sind sämtliche Aufgabenstellungen mit einer transparenten Kosten-Nutzen-Analyse für das Mitarbeiterportal enthalten. Die Ergebnisse des PBA waren ausschlaggebend für Alveo, die SLI-Experten mit dem Projekt zu beauftragen. Paolo Strever: "Hierin zeigt der PBA ja gerade seine Stärken: Der Geschäftsleitung eines Unternehmens wird klar aufgezeigt, welche Geschäftsprozesse sich wie in einer Portallösung abbilden lassen, anstatt mit irgendwelchen technologischen Schnickschnack aufzuwarten."

SLI auf der Orbit/Comdex Europe in Basel vom 24.-27. September 2002 am SAP-Partnerstand A30, Halle 2

Hintergrund Was ist der PBA? Der Portal Benefit Analyzer ist ein von SAP entwickeltes Werkzeug, das die Konzeption von Unternehmensportalen im SAP-Umfeld rationalisieren soll: Der PBA erlaubt eine Kosten-Nutzen-Analyse in der Vorbereitungs- und Entwicklungsphase sowie die Projektplanung. Ob eine Portal-Lösung für den Datenaustausch mit Lieferanten und Kunden oder ein Mitarbeiterportal benötigt wird: Der tatsächliche Nutzen sowie die Realisierung eines Portals lassen sich mithilfe des PBA schon im Vorfeld genau beleuchten. Über Fragenkataloge des PBA werden Ziele und relevante Inhalte vordefiniert sowie der erforderliche Aufbau des Portals und die damit verbundenen Kosten ermittelt. Eine Machbarkeits-Studie kann der Anwender mittels PBA-Tool selbst durchführen oder in Workshops gemeinsam mit SAP-Beratern erarbeiten. Als Ergebnis liefert das Tool einen umfassenden Portal-Report und ein Storyboard, das die Anforderungen an das Portal und deren Umsetzung konkretisiert.

Die Alveo AG mit Stammsitz Luzern ist spezialisiert auf die Herstellung von Polyolefin-Schäumen. Die Produktionsstandorte des zum japanischen SEKUSUI-Konzern gehörenden Unternehmens befinden sich in Merthy (GB) und Roermond (NL). In der prozessverarbeitenden Industrie ist Alveo vor allem durch die Eigenmarken ALVEOLIT®, ALVEOLEN® und ALVEOLUX® bekannt. Alveo beschäftigt weltweit rund 500 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Umsatz von ca. 95 Mio. Euro.

Die SLI Consulting AG, Frauenfeld/Schweiz, wurde 1991 gegründet und beschäftigt rund 100 Mitarbeiter in der Schweiz. Das SAP-Beratungshaus betreut rund 150 Kunden aus der Konsumgüter- und der Prozess-Industrie, dem Detail- und Grosshandel sowie der Fertigung. Seit anfang 2002 vertreibt und implementiert SLI in der Schweiz die SAP-Branchenlösungen FOODsprint, PHARMAsprint und TRADEsprint des deutschen SAP-Systemhauses command ag, Ettlingen. Dank aktueller Projekte im E-Business-Umfeld mit Online Shops, CRM, Portalen, e-Procurement und Supply Chain Management ist SLI Consulting zu einem der bedeutendsten SAP-Partner für mySAP.com geworden und geniesst den Status eines SAP Service Alliance Partners. Die rasche Einführung von SAP beruht im wesentlichen auf dem von SLI entwickelten Process Cross CheckTM (SLI-PCCTM) zur schnellen Ermittlung des benötigten Funktionsumfangs. Zudem bietet SLI mit dem Portal Benefit Analyzer (PBA) ein Tool an, das eine Kosten-Nutzen-Analyse von E-Business-Projekten in der Vorbereitungs- und Entwicklungsphase wie auch die Projektplanung erlaubt. Ein Netz von Partnerschaften zu SAP, HP, IBM und Compaq ermöglichen kundenindividuelle Lösungen. In diesem Jahr wurde das schweizer Beratungsunternehmen mit dem "SAP Quality Award" für hervorragende Qualität und Professionalität ausgezeichnet. (www.sliconsulting.ch). Die SLI Systemhaus AG, Regensdorf/Schweiz, ist eine hundertprozentige Tochter der SLI Consulting AG. Als SAP-Systemhaus und Prefered Channel Partner ist es auf die Implementierung von mySAP.com bei KMU (Kleine Mittelständische Unternehmen) spezialisiert (www.slisystemhaus.ch ).

AIP-Institut veröffentlicht neue CAD-Marktstudie

Phänomen Farbe 15.7.2002. Das Institut für Automation, Informations- und Produktionsmanagement (AIP-Institut GmbH) bietet eine neue Marktanalyse für Softwaresysteme aus dem Bereich Computer Aided Design und Engineering (CAD/CAE-Systeme) an. Ihr Ziel ist, für mehr Markttransparenz im CAD-Bereich zu sorgen und eine herstellerunabhängige Orientierungshilfe für die CAD-Auswahl zur Verfügung zu stellen. In der zweiten Auflage der CAD-Marktstudie werden anhand von über 700 Kriterien 130 CAD-Produkte untersucht. Ergänzt wird die Auswertung um ein Glossar, das die Begriffe der Marktanalyse erläutert bzw. verdeutlicht.

Die Untersuchung ist übersichtlich und zugleich detailliert gegliedert: Anwendungsbranchen, Hardwareanforderungen und Betriebssysteme, Leistungsmerkmale, Kombination mit CAx-, NC- und PPS-Systemen, Benutzerführung und Hotline, Schnittstellen, Datenverwaltung und Datenbanken, Datenschutz, Datensicherung und Betriebssicherheit sind die wesentlichen Kriteriengruppen. Ebenfalls deutlich sind die Ansätze zur Einbindung der PDM-/EDM-Technik (Product-/Engineering Data Management) mit der Verschmelzung der Datenströme aus Konstruktion, Auftragsabwicklung und Fertigung.

Welche Softwaresysteme in der neuen CAD-Marktanalyse enthalten sind, kann man neben weiteren Angaben zu den Anbietern der Softwaresysteme jeweils aktuell auf den Internetseiten des AIP-Institutes nachlesen ( www.aip-institut.de ). Das Buch "CAD-Marktstudie" kann auch online bestellt werden. Der Preis der Marktstudie beträgt 98,- Euro.

Das AIP-Institut hat sich seit mehr als 10 Jahren auf die Bewertung, Auswahl und Einführungsbegleitung von betrieblichen IT-Systemen (z.B. ERP-Systeme, CAD-Systeme, BDE-Systeme) sowie die Analyse und Optimierung von Geschäftsprozessen spezialisiert. Als An-Institut der FernUniversität Hagen informiert das AIP-Institut neutral und herstellerunabhängig über neuere Entwicklungen in der Informations- und Produktionstechnik und hilft beratend Unternehmen bei der Einführung dieser Techniken.

Ansprechpartner: Herr Reit ( reit@aip-institut.de )Herr Bartsch ( bartsch@aip-institut.de )AIP-InstitutHochstraße 1358084 Hagen

Farlack: Weiterhin auf Erfolgskurs

Phänomen Farbe 15.7.2002. Die Farlack Software GmbH, Hersteller des Branchensoftwarepakets Farlack, konnte trotz der mäßigen wirtschaftlichen Gesamtlage ihren Kundenstamm weiter ausbauen. Die seit mehr als 14 Jahren verfügbare ERP-Software (Enterprise Resource Planning) wurde ursprünglich für das Betriebssystem UNIX entwickelt. Mitte der 90-er Jahre war Farlack als Windows-Version mit Textoberfläche verfügbar. Seit Ende 2000 wird Farlack nur noch als reine Windows-Version angeboten. Zu Beginn war die Zielgruppe der Software die Farben- und Lackindustrie, heute wird Farlack aber auch in anderen Unternehmen der chemischen Industrie eingesetzt, wie z. B. Klebstoff-, Reinigungsmittel- und Kosmetikhersteller.


Farlack bietet Unterstützung für die meisten Bedürfnisse eines Fertigungs- und Handelsunternehmens der Chemie. Von der Produktentwicklung über die Materialwirtschaft bis hin zum Vertrieb kann die Software eingesetzt werden. Regelmäßige Updates sorgen für stete Erweiterungen und Anpassungen an die gesetzlichen Vorschriften. Eine Stärke des Branchenpakets ist die hohe Flexibilität für den Anwender und damit die relative Unabhängigkeit vom Hersteller. Dem Anwender stehen neben dem Datenimport und -export aller Datenbanken, die für Farlack entwickelte Programmiersprache FQL sowie für die Erstellung und Anpassung aller Ausdrucke der Reportgenerator zur Verfügung.

Produktentwicklung: Aufgrund ausführlicher Grunddaten im Rohstoff- und Rezepturenbereichen stehen die verschiedensten Berechnungen zur Verfügung. Im technischen Bereich können für Rezepturen Daten wie Dichte, Pigmentvolumenkonzentration, Festkörpergehalt, Ergiebigkeit, Vernetzungsgrad, Materialkosten berechnet werden, um nur einige zu nennen. Ebenso sicherheitsrelevante Auswertungen wie das Sicherheitsdatenblatt – in elf europäischen Sprachen – werden von Farlack berechnet.

Einkauf: Hier profitiert der Anwender neben Bestellvorschlägen und automatisierten Materialanforderungen auch von ausführlichen Statistiken. An Hand von historischen Daten bietet Farlack auch die Möglichkeit für die verschiedenen Materialarten Prognosen bezüglich Bedarf und Verfügbarkeit abzurufen. Auch Rahmenaufträge und die Verwaltung von Außenlagern bzw. Konsignationslagern sind möglich. Neben Qualitätsprüfungen beim Wareneingang und Lieferantenbewertung, kann auch im Einkauf bereits die Chargenrückverfolgung genutzt werden.

Lager: Im Bereich der Lagerwirtschaft bietet Farlack Zu- und Abgangsstatistiken, Bewegungsprotokolle, Zolllager, Sperrlager sowie die Stellplatz-Verwaltung.

Fertigung: Neben manuell angestoßenen Fertigungs- und Abfüllaufträgen stehen in diesem Bereich auch verschiedene automatische Vorgänge zur Verfügung, wie beispielsweise Fertigungs- und Abfüllvorschläge oder direkt aus der Auftragsabwicklung automatisch generierte Fertigungs- und Abfüllaufträge. Sofern aktiviert kann auch an dieser Stelle die Chargenrückverfolgung genutzt werden.

Verkauf: Verkauf ist in Farlack der Überbegriff für Angebotsverwaltung, Auftragsabwicklung, Versand, Fakturierung und statistische Auswertungen. In diesem Bereich bieten die Statistiken nicht nur Mengen- und Wertumsätze auch der Rohstoff- und Gebindeeinsatz sowie Deckungsbeiträge sind in verschiedenen Kombinationen sofort abrufbar.

Interessenten können nähere Informationen zum Softwarepaket im Internet unter www.farlack.de abrufen bzw. dort auch den Hersteller kontaktieren.

 

 

soultec AG kündigt Version 1.2 der Kundeninteraktionssoftware trueAct an.

Phänomen Farbe 15.7.2002. Zürich, (pts) - Die jüngste Version ist partnerfähig, kann mithin von den Partnerunternehmen von soultec in eigenen Projekten eingesetzt werden. Die Suite ist ab 1. August verfügbar.

Mit der Fertigstellung von trueAct 1.2 hat soultec einen wichtigen Meilenstein erreicht: Die Kundeninteraktionssuite ist ab dieser Version "partnerfähig". trueAct ist als "Toolbox" konzipiert und wird von den jeweiligen Implementationspartnern durch Konfiguration in die jeweilige Infrastruktur eingepasst und durch Parametrisierung nach Massgabe der Kundenbedürfnisse konfektioniert. Dies setzt entsprechende Softwareroutinen und benutzerfreundliche Administrationswerkzeuge voraus. Mit trueAct 1.2 sind Partner in der Lage, dies in ihren Kundenprojekten umzusetzen. Da soultec beim Vertrieb der Software auf ein Partnernetz setzt, ist das eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg der Suite.

Konkret liefert trueAct 1.2 vier Kernmodule:

Über das Modul e-Services können Kundenanliegen über die beiden Kanäle Web und Mail entgegengenommen und bearbeitet werden. Solche Kundenanliegen können von einfachen Fragen ("Gibt es einen Fonds bei Ihrer Bank für US-Aktien?") bis hin zu konkreten Handlungsaufforderungen ("Ich habe mein Passwort vergessen - bitte setzen sie es zurück.") reichen. Das Modul erlaubt dabei die freitextliche Eingabe und ist fehlertolerant was Syntax, Semantik und Orthographie anbelangt.

Das Modul e-Operator erlaubt es, das Kundenanliegen im Sinne eines Workflows innerhalb der Service-Organisation weiterzuleiten. Bestimmte Anliegen, wie etwa das Zurücksetzen von Passwörtern oder das elektronische Zusenden von Dokumentationen kann das Modul ohne menschliches Dazutun automatisiert erledigen.

Der Agent Workspace als benutzerfreundliche Oberläche für Agenten in der Service-Organisation bietet ein ausgeklügeltes Issue Tracking System, das erlaubt, Kundenanliegen durch die ganze Service-Organisation zu verfolgen und sicherzustellen, dass keine Anfrage verloren geht. Das Modul ermöglicht den Agenten und insbesondere dem Dispatcher, die Übersicht über Kundenanliegen auch in hektischen Phasen zu bewahren und beispielsweise Schwellwerte für Zeitintervalle zu setzen, innerhalb derer Anliegen einer bestimmten Prioritätsstufe gelöst werden sollen. Beim Überschreiten wird ein Alarm ausgelöst.

Das auf Web-Technologie basierende Designsystem ist für die Partnerunternehmen von soultec entscheidend: Es erlaubt, Geschäftsprozesse in trueAct abzubilden und entsprechende e-Services zur Verfügung zu stellen, ohne dass programmiert werden muss. Die Suite stellt ihnen ein integriertes Gesamtsystem zur Verfügung, das durch Konfiguration und Parametrisierung ausgesprochen flexibel und einfach in der Handhabung ist und trotzem stabil bleibt, da am Code nichts geändert wird.

Neue Partner und Kunden Für den Vertrieb der Kundeninteraktionssuite konnten bis anhin vier international tätige Partner gefunden werden. Bis Ende Jahr will soultec diese Zahl mindestens verdoppeln. Bis anhin führt soultec die Integrationsprojekte selbst durch. Neben bedeutenden Erfolgen im Bankensektor führt sie trueAct momentan bei den Helvetia Patria Versicherungen in der Schweiz ein. Diese betreibt ein Extranet für die unabhängig tätigen Makler. Der Support dieser Makler soll in Zukunft zu einem Teil über trueAct abgewickelt werden.

Für weitere Auskünfte: Beat Welte, Mediensprecher POLYDATA Gruppe, Lindenstrasse 38, 8034 Zürich, www.polydata.com Tel. 01-388 98 05, E-Mail: bwelte@polydata.com

Über soultec AG soultec AG mit Hauptsitz in Zürich ist eine Tochter der POLYDATA Gruppe. Sie entwickelt und vertreibt Unternehmenssoftware, insbesondere die Customer Interaction Suite trueAct, in ganz Europa. Zu ihren Kunden gehören namhafte Firmen wie UBS, Ems Chemie, Syngenta, Daimler Chrysler, MAN, Veka, Magna Steyr, Österreichische Bundesbahnen, ORF. soultec AG beschäftigt 30 Mitarbeiter, sie greift für grössere Projekte auf Ressourcen der POLYDATA Gruppe zurück, die insgesamt gegen 500 Mitarbeiter beschäftigt. Tel.: 02331/987-4362

Baan: Verwaltung aller Aspekte des Produktlebenszyklus

Phänomen Farbe 17.4.2002. Wien (pts) - Baan, eine Einheit von Invensys plc – stellt auf dem inForum 2002 in Rom seine neue Strategie "iBaan for Product Lifecycle Management (iBaan for PLM) vor, die im Juni 2002 offiziell angekündigt wird.

iBaan for PLM wird Fertigungsunternehmen dabei unterstützen, die interne und unternehmensübergreifende Zusammenarbeit während des gesamten Produktlebens-zyklus zu verbessern - vom ersten Entwurf und Design bis hin zu Einsatz, Wartung und Abkündigung eines Produkts. Damit werden Hersteller aus der diskreten Fertigung erstmals in der Lage sein, ein geschlossenes System einzurichten, das alle Aspekte des Produktlebenszyklus in einer umfassenden virtuellen Umgebung verwaltet. Auf diese Weise können Benutzer innerhalb eines Unternehmens und in der gesamten Wert-schöpfungskette Produktinformationen untereinander austauschen und miteinander verknüpfen.

iBaan for PLM kann Unternehmen dabei helfen, wettbewerbsfähiger zu werden, ihren Marktanteil auszubauen und ihre Rentabilität zu erhöhen. Erreicht wird dies durch die Kombination bestehender Tools, Verfahren und Erfahrungen, die in umfassende, zusammenhängende Informationen und Prozesse transformiert werden, welche für alle Beteiligten – Kollegen, Geschäftspartner, Lieferanten und Verkäufer - gleichermaßen nutzbar und nützlich sind. Zu den greifbaren und messbaren Vorzüge, die iBaan for PLM bietet, gehören die Reduzierung von nicht-wertschöpfenden Tätigkeiten, die Eliminierung von Datenduplikation, die Einführung von Prozessautomatisierung und die Optimierung der Entscheidungsfindung anhand von Echtzeitinformationen. iBaan for PLM kann zur Reduzierung von Kosten und überflüssigem Bestand beitragen. Die Lösung ermöglicht es Unternehmen, ihre Produktivität und Fertigungsausbeute zu verbessern, die Zeit bis zum Produktanlauf und bis zur Serienproduktion zu verkürzen und höhere Effizienz zu erzielen. Darüber hinaus gibt sie Mitarbeitern die Möglichkeit, sich auf wertschöpfende Aufgaben wie Produktinnovation, Qualität der Beschaffung und Wirtschaftlichkeit der Fertigung zu konzentrieren.

Rexnord Conveying Equipment gehört zu den großen internationalen Fertigungsunternehmen, die iBaan für PLM implementieren. "Die Einführung dieses Systems hilft uns, Lieferzeiten zu verkürzen und die Engineering-Kosten zu senken, und gibt uns einen Wettbewerbsvorteil auf dem Markt", sagt Gerry Blazejovsky von Rexnord Conveying Equipment über iBaan for PLM. Das Unternehmen liefert weltweit Energieübertragungskomponenten, Antriebe und Förderanlagen für die Prozessindustrie.

Erfahrung und Know-how der Fertigungsindustrie "von der Stange" iBaan für PLM ist die einzige Lösung, die auf der Grundlage von Erfahrung in der Fertigungsindustrie und umfassender Fachkenntnis im Bereich Engineering entwickelt wurde.

Tiefgreifende Analysen und rollenbasiertes Reporting iBaan for PLM bietet einen einzigartigen Informationsfluss für tiefgreifende Analysen in Echtzeit und szenariobasiertes Reporting und damit während des gesamten Produktlebenszyklus interaktive Sicht auf Produktentwürfe über mehrere Kanäle und Systeme.

Szenariobasierte, kollaborative Umgebung iBaan for PLM bietet eine kollaborative Umgebung, in der Personen aus verschiedenen Positionen, Bereichen und Zuständigkeiten für gemeinsame Diskussionen über die Grenzen des Unternehmens hinweg zusammenkommen können. Diese szenariobasierte Umgebung ist praktisch für alle Benutzer zugänglich. Die Komplexität der Arbeitsumgebung, die Art und Anzahl der Menüs sowie die Variablen und die Benutzeroberfläche werden gemäß den Rollen und Szenarios individuell angepasst.

Mit der Fähigkeit, auf Produkt-Meta-Daten und physische Dateien zugreifen und sie bei entsprechender Berechtigung einsehen, kommentieren und ändern zu können, hilft iBaan for PLM Unternehmen dabei, eine der Hauptblockaden für die funktionsübergreifende Zusammenarbeit abzubauen.

Kombination von Best-of-breed und integrierter Lösung iBaan for PLM ist die erste offene und umfassende Lösung, die die wesentlichen Unternehmensstrategien unterstützt: Produktführerschaft, Kundennähe und effiziente Betriebsabläufe. Die Integrationsfunktionen von iBaan for PLM tragen zum kontinuierlichen, zuverlässigen Informationsaustausch bei. iBaan for PLM kann unabhängig von anderen Systemversionen und Einschränkungen erweitert werden. Die verbesserte Integration mit zahlreichen Lösungen der iBaan-Suite ermöglicht es dem Benutzer, auf Informationen aus verschiedenen Anwendungen und Datenquellen zuzugreifen und diese unternehmensübergreifend in einer einzigen Sicht der optimalen Designparameter zu konsolidieren.

"In dem wettbewerbsorientierten Markt von heute, in dem Unternehmen täglich um die kostbare Ressource - den Kunden - kämpfen, wird eine PLM-Strategie Voraussetzung für den Erfolg von Fertigern sein. Die bloße Bandbreite einer PLM-Strategie mit ihren zahlreichen Schnittpunkten innerhalb eines Unternehmens erfordert jedoch eine PLM-Lösung, die nicht nur die auf den Produktlebenszyklus bezogenen Informationen verwaltet, sondern auch vollständig in viele anderen Anwendungen integriert werden kann. Mit der Einführung von iBaan for PLM bietet Baan seinen Kunden eine Lösung an, die über diese Fähigkeiten verfügt - etwas, das auf dem heutigen Markt selten ist", sagt John Moore, Vizepräsident und General Manager bei der ARC Advisory Group.

Dennis van Bodegom, Director Product Marketing - Product Lifecycle Management, fügt hinzu: "iBaan for PLM wurde auf der Grundlage von fast 20 Jahren Erfahrung und Fachkenntnis im Bereich Engineering und Informationsmanagement entwickelt und bietet hervorragende Funktionalität und Stabilität. Die meisten PLM-Lösungen auf dem Markt erfordern, dass ein Unternehmen die Verwaltung des gesamten Arbeitsplatzes oder der Wertschöpfungskette übernimmt, und die meisten Zulieferer möchten diese Verantwortung nicht an ein anderes Unternehmen abgeben, insbesondere dann nicht, wenn es um die Verwaltung ihres geistigen Eigentums geht. iBaan for Product Lifecycle Management gibt jedem Unternehmen in der Wertschöpfungskette die Möglichkeit, sein geistiges Eigentum selbst zu verwalten und zu bestimmen, wie und mit wem es seine Informationen und Verfahren teilen möchte."

"Dieser wissensgesteuerte Ansatz der iBaan-Lösungen unterstützt die Vielfalt und Verschiedenheit von Produktinformationen im gesamten erweiterten Unternehmen, wodurch unsere Kunden in der Lage sein werden, ihre Ertragslage durch eine kosteneffiziente Verwaltung des Lebenzyklus ihres Produkts zu verbessern", fügt Dennis van Bodegom hinzu.

iBaan for PLM ist Teil der iBaan-Suite internetfähiger Lösungen. Sie verbindet bewährte Baan-Technologie mit neuen Entwicklungen, die Kunden der nahtlosen Integration von Systemen und Prozessen einen entscheidenden Schritt näher bringen, stellt dem Anwender personalisierte und leicht zu handhabende Informationen zur Verfügung und versetzt Unternehmen in die Lage, über das Internet eng mit ihren Kunden und Lieferanten zusammenzuarbeiten. aheindl@baan.com

Baan gründet Geschäftsbereich für Supply Chain Management

Phänomen Farbe 17.4.2002. Wien (pts) - Kombiniert iBaan for SCM, iBaan Logistics und CAPS Logistics für effiziente Geschäftsprozesse in Beschaffung, Fertigung, Lagerwirtschaft, Transport und Auslieferung.

Baan, eine Einheit von Invensys plc – unterstützt seine wissensgesteuerte Strategie für das Supply Chain Management (SCM) mit der Einrichtung eines dedizierten Geschäftsbereichs. Die neue Business Unit bietet Lösungen für ein optimales Zusammenwirken der wichtigsten Unternehmensabläufe Beschaffung, Fertigung, Lagerwirtschaft, Transport und Auslieferung. Mit CAPS Logistics, iBaan Logistics und der kürzlich angekündigten Lösung iBaan for SCM richtet sich die SCM-Geschäftseinheit an Unternehmen, deren Ziel es ist, die Prozesse des Supply Chain Management effizient zu steuern.

Unter der Leitung von Ed Daihl, dem Präsidenten von CAPS Logistics, wird der neue Geschäftsbereich Kunden in der hybriden und diskreten Fertigung und Anbietern von "Lean Logistics" umfassende Lösungen aus Software, angewandter Business Intelligence und Dienstleistungen anbieten, mit denen diese Unternehmen den Durchsatz, die Bestandsverwertung, die Lieferantenbeziehungen sowie die Performance, Logistik und Durchführung von Vorgängen verbessern können.

Zur Einrichtung der SCM-Geschäftseinheit von Baan sagt Ed Daihl: "Diese Initiative zeigt das Engagement von Baan auf dem größer werdenden SCM-Markt, der Marktanalysen zufolge bis zum Jahr 2005 von 5 auf 16 Milliarden Dollar wachsen wird."

"iBaan for SCM ist die einzige Lösung, die auf eine Tradition in der Fertigung zurückgreifen kann und Unternehmen mit komplexen Anforderungen an das Supply Chain Management umfassendes Fertigungs-Know-how und ERP-Funktionen zur Verfügung stellt. Die Kombination mit iBaan for Logistics, einem leistungsstarken, internetfähigen Transportmanagementsystem (TMS), und mit der Erfahrung und Technologie von CAPS Logistics ist einmalig in der Branche. Die neue Geschäftseinheit wird ein durchgängiges SCM-Portfolio bieten, mit dem Unternehmen Wettbewerbsvorteile aus dem Management ihrer Zulieferkette ziehen," so Daihl weiter.

iBaan for CRM ist Teil der iBaan-Suite internetfähiger Lösungen. Sie verbindet bewährte Baan-Technologie mit neuen Entwicklungen, die Kunden der nahtlosen Integration von Systemen und Prozessen einen entscheidenden Schritt näher bringen, stellt dem Anwender personalisierte und leicht zu handhabende Informationen zur Verfügung und versetzt Unternehmen in die Lage, über das Internet eng mit ihren Kunden und Lieferanten zusammenzuarbeiten. aheindl@baan.com

Linux in Unternehmen: Bewährte Strategien und neueste Trends LinuxWorld Conference & Expo vom 29.10 bis 31.10.2002 in Frankfurt

Phänomen Farbe 4.4.2002. München/Frankfurt (pts) - Zum dritten Mal informiert die europäische LinuxWorld Conference & Expo auf dem Messegelände Frankfurt IT-Entscheider aller Wirtschaftszweige über den Einsatz von Open-Source-Software in Unternehmen. Die Teilnahme an der Messe ist bei Vorabregistrierung unter http://www.linuxworldexpo.de bis zum 29. September 2002 für jeden Interessierten kostenfrei. Wer an der Konferenz oder der LinuxSchool teilnehmen möchte, kann aus mehreren Paketen wählen (Preisangaben für Frühbucher bis 29.9.2002): Der 8218;Conference Super Pass 8216; für 310,- Euro beinhaltet zwei Tage Konferenz und einen Tag LinuxSchool. Der Tages- bzw. Zweitages-Conference Pass wird zu 120,- Euro für einen und 210,- Euro für zwei Tage angeboten. Die Teilnahme an den Tutorials der 8218;LinuxSchool 8216; kostet 180,- Euro. Längst hat sich Linux in Unternehmen verschiedenster Branchen etabliert: Banken, Versicherungen, Automobilbauer, IT/TK Hersteller und Dienstleister sowie traditionelle Mittelständler setzen auf das Betriebssystem. IT-Entscheider wissen heute, dass das freie Betriebssystem eine sehr günstige Alternative bietet, Applikationen auf einer stabilen Plattform zu betreiben. Da immer mehr Applikatio-nen nach Linux portiert werden, eröffnen sich immer neue Möglichkeiten, um mit dem Einsatz des freien Betriebssystems Kosten für Betriebssystemlizenzen zu sparen und zugleich auf günstige Hardware auszuweichen. Letzteres gilt insbesondere dann, wenn Linux ein kommerzielles Unix ersetzen kann. Doch Open-Source-Betriebssysteme und -Anwendungen bieten Industrie, Wirtschaft und Behörden noch wesentlich weiter reichende Möglichkeiten. Diese werden auf der LinuxWorld Conference & Expo vom 29.10. bis 31.10.2002 in Frankfurt vorgestellt. IT-Entscheider, Finanzplaner und Linuxspezialisten finden hier eine gemeinsame europäische Plattform, um bewährte Open-Source-Lösungen zu besprechen und Einblicke in neueste Technologien zu erhalten. Die letzen beiden LinuxWorld-Konferenzen haben gezeigt, dass Vorkenntnisse und Interessen der Teilnehmer nicht einheitlich sind. Um diesem unterschiedlichen Informationsbedarf entgegenzukommen, werden dieses Jahr zielgruppenspezifische 8218;Conference Tracks 8216; angeboten: 8218;Linux for Executives 8216; wendet sich an Entscheider aus Unternehmen, die prinzipiell verstehen möchten, warum Open-Source-Software als strategische Investition, ihrem Unternehmen Arbeitszeit und Geld erspart. 8218;Linux for System Administrators 8216; zeigt die erstaunliche Vielfalt des Unix-ähnlichen Systems und wendet sich auch an Administratoren, die bislang nur Microsofts Betriebssysteme kennen. Die Konferenzschiene 8218;Practical Linux 8216; zeigt mittels Fallbeispielen praktische Lösungen auf. Das Konferenzprogramm sowie spezielle Tutorien decken das gesamte Themenspektrum zum Einsatz von Open-Source im Unternehmen ab: -Server -Security -Storage -Embedded Linux -Unternehmensanwendungen unter Linux -Clustering / Hochverfügbarkeit. Die Linux School am 31. Oktober vermittelt den Teilnehmern darüber hinaus intensive Weiterbildung zu diesen Themen. Auch dieses Jahr finden Konferenz und Messe zeitgleich mit der European Banking Technology Fair statt. Bereits letztes Jahr hatten viele Besucher und Aussteller der Bankmesse die Gelegenheit für einen Abstecher in die Welt der Open-Source-Software genutzt. Auf der LinuxWorld sind durchaus nicht nur Firmen vertreten, die sich ausschließlich Linux und Open-Source widmen. Zu den etwa 110 erwarteten Ausstellern gehören auch Hard- und Softwarehersteller sowie Systemintegratoren und Lösungspartner, die proprietäre und freie Lösungen gleichermaßen anbieten und Linux als einen wichtigen Geschäftsbereich ausbauen. Ein Blick auf das Ausstellerverzeichnis zeigt, dass nahezu alle IT-Branchengrößen vertreten sind. Doch auch Kenner und Könner aus der Open-Source-Entwicklergemeinde sowie nicht kommerzielle Gruppen und Projekte wie KDE, Gnome, WINE oder Samba sind eingeladen und finden eine kostenfreie Ausstellungsfläche im 8218;.org Pavilion 8216;. Im 8218;Embedded Linux Pavilion 8216; geht es um Endgeräte und Spezialhardware, die das freie Betriebssystem als integralen Bestandteil fest eingebaut haben (PDAs, Bank- und Flughafenterminals aber auch Kontrollstationen von Fertigungsstraßen). Zu den Ausstellern gehören sowohl die Gerätehersteller als auch spezialisierte Dienstleister, welche die Open-Source-Software an die Hardware anpassen, und Anbieter von Spezial-Tools für Embedded-Linux-Lösungen. Auf einer weiteren Sonderschau, dem 8218;Software Solutions Village 8216;, zeigen Softwareanbieter und Systemintegratoren Anwendungen und Softwarelösungen unter Linux: von betriebswirtschaftlicher Standardsoftware (ERP, PPS, WWS) über technische Programme (CAD, CAE, CAM) bis hin zu Branchenlösungen für Banken, Handel, Chemie, Automotive und das Gesundheitswesen. Das 8218;Greenhouse 8216; schließlich dient als Kontaktforum. Unter der Schirmherrschaft des LIVE (Linux-Verband e.V.) präsentieren sich Jungunternehmer und neu gegründete Firmen hier einem professionellen Publikum und knüpfen erste Geschäftskontakte für die Zukunft. dirk@beiersdorff.de

Interaktive Zeitschrift erleichtert
wissenschaftliches Publizieren

Konzept ergänzt traditionelle Begutachtung mit öffentlicher Diskussion

Mainz (pte, 25. März 02/13:33) - Ulrich Pöschl vom Institut für
Wasserchemie der Technischen Universität München (TUM)
http://www.tu-muenchen.de und Paul J. Crutzen vom Max-Planck-Institut für
Chemie in Mainz http://www.mpch-mainz.mpg.de haben eine neuartige,
interaktive Fachzeitschrift initiiert, die den wissenschaftlichen
Publikationsmarkt revolutionieren soll. Gemeinsam mit mehr als 60
namhaften internationalen Atmosphärenforschern fungiert Pöschl als
Herausgeber der neuen Fachzeitschrift namens "Atmospheric Chemistry and
Physics (ACP)", die im Internet unter http://www.atmos-chem-phys.org zu
finden ist.

ACP wird von der Europäischen Geophysikalischen Gesellschaft (EGS)
http://www.copernicus.org/EGS/EGS.html publiziert und beruht auf einem
neuartigen interaktiven Zeitschriftenkonzept, das in einem zweistufigen
Publikationsprozess die traditionelle Begutachtung der publizierten
Arbeiten (Peer-Review-Prozess) mit öffentlicher Diskussion verbindet.

Manuskripte, die Editoren und Gutachter in einem raschen und effizienten
Vorauswahlprozess als grundsätzlich publikationswürdig einstufen, werden
ohne Verzögerung im Internet-basierten Diskussionsforum von ACP, dem
Forum "Atmospheric Chemistry and Physics Discussions" (ACPD), publiziert.
Für den Zeitraum von einigen Wochen stehen diese Manuskripte offen zur
Diskussion. Publiziert werden auch die Kommentare der Gutachter, anonym
oder namentlich gekennzeichnet, Kurzkommentare interessierter Kollegen,
namentlich gekennzeichnet, sowie die Antworten der Autoren. In einem
zweiten Schritt wird der Peer-Review-Prozess auf Grundlage der
öffentlichen Diskussion abgeschlossen, und die revidierten Manuskripte
werden abschließend in ACP publiziert. Um die Urheberrechte der Autoren
zu schützen und die wissenschaftliche Diskussion nachhaltig zu
dokumentieren, werden sämtliche in ACPD und ACP veröffentlichten
Manuskripte und Kommentare zitierfähig mit Seitenzahlen versehen und frei
zugänglich archiviert.

Auf diese Weise soll der klassische Peer-Review-Prozess geöffnet und
ergänzt werden. In traditionellen Fachzeitschriften sind daran nur
Editoren und einzelne Gutachter beteiligt, die unter Ausschluss der
Öffentlichkeit und oftmals erst nach mehreren Monaten über die Ablehnung,
Annahme und Revision wissenschaftlicher Manuskripte entscheiden. Die an
der Initiative beteiligten Wissenschaftler erwarten von der Umsetzung des
interaktiven Zeitschriftenkonzepts deutliche Impulse für den
wissenschaftlichen Fortschritt. Die wissenschaftliche Diskussion soll
gestärkt, die Qualitätskontrolle effizienter und transparenter werden.
Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse könnten zudem rascher verbreitet
sowie frei und öffentlich zugänglich gemacht werden.

Cash for Content - Web-Inhalte sollen gratis bleiben?

Phänomen Farbe 21.03.2002. Bei medienport.de, dem Gemeinschaftsunternehmen des Bayerischen Rundfunks und des Süddeutschen Verlags, ist der Zugriff auf sämtliche redaktionellen SZ-Beiträge nur gegen Mindestrechnung von zehn Euro monatlich möglich. Die Ansicht eines Artikels kostet eine Dokumentsgebühr, die verrechnet wird. Zusätzlich ist medienport.de eine Recherchequelle für Nachrichten aus Capital, Focus, Spiegel, Stern, Tageszeitung  und anderen. Während beispielsweise die New York Times mit einer pauschalen Abogebühr erfolglos war, hat sie das tägliche Upload ihre Print-Faksimiles offenbar gebührenpflichtig durchgesetzt. Die Seite verzeichnet seither einen positiven Cash-Flow. In der Tat ist es kaum vorstellbar, dass aufwändige Redaktionsleistungen weiterhin aktuell kostenlos ins Internet gestellt werden können.

Gegenstimme aus Hamburg: Das Marktforschungsunternehmen Fittkau & Maaß präsentierte anlässlich des »hamburger dialog« am 23./24. April 2002 in Hamburg exklusive Ergebnisse der Internet-Studie »WWW-Benutzer-Analyse W3B«. Kritisch beleuchtet wurden dabei die Erfolgsaussichten der »neuen« Refinanzierungskonzepte für Online-Content.

Flaute im Online-Werbemarkt. Die Folge: Web Site-Betreiber suchen nach neuen Finanzierungsquellen für ihre Online-Services und bringen das Thema »Pay for Content«" wieder ins Gespräch! Das heißt Internet-Nutzer sollen künftig für News, Downloads, oder eMails zur virtuellen Kasse gebeten werden. Wie aber sieht die Akzeptanz der User aus, und wer ist bereit zu bezahlen ?.

Das Ergebnis: Nur  20 Prozent der Nutzer sind bereit für »Online-Informationen«, »Software-Nutzung« und »Datei-Download zu bezahlen. - die Hälfte der Nutzer lehnt das Online-Bezahlen grundsätzlich ab. Der Anteil der Personen, die sich noch keine Meinung zum Thema »Pay for Content« gebildet haben, ist im letzten Halbjahr von 16,7% auf 12,8%gesunken. Die Zahl der Nutzergruppen, die sich vorstellen können, Gebühren für Informationen oder Services im World Wide Web zu entrichten, hat sich jedoch kaum verändert.

Zahlungsbereitschaft äußern nur spezielle Nutzergruppen - so zum Beispiel männliche, ältere User, welche das Netz häufig beruflich nutzen und Online-Erfahrung haben. Dass diese WWW-Nutzer Gebühren für nutzwerte Services wie E-Mails oder Web-SMS künftig akzeptieren, ist durchaus wahrscheinlich. Das Fazit der Studie: Eine umfassende Einführung kostenpflichtiger Bereiche auf allen Web Sites würde die heutige Online-Nutzungssituation aus Sicht der User völlig auf den Kopf stellen. Die Folge: Gewaltige Veränderungen Auswirkungen auf das Nutzungsverhalten und somit auf bestehende Finanzierungsmodelle. Die Ergebnisse der bereits seit 1995 halbjährlich durchgeführten Internet-Studie (www.fittkaumaass.de) zeigen, dass je nach Inhalt nur bis zu 20% der deutschsprachigen Online-Nutzer bereit wären, für bestimmte Angebote im Internet zu bezahlen

Darüber hinaus gibt es inzwischen Updates zu fünf Studien aus verschiedenen Disziplinen:
- Sonderauswertung der Markt-Media-Studie "Communication Networks 5.0" des Focus Magazin Verlags zur crossmedialen Betrachtung der Nutzung von TV-Sendungen und Print-Titeln.
- Kampagnenbezogene Sonderauswertung einer Studie der Bauer Media KG über Multiplying-Effekte im Zusammenspiel von Print und Online.

- "Risikokommunikation" - Ergebnisse einer Langzeitstudie zur Print-Berichterstattung über Blei im Benzin in Deutschland, Frankreich und England, präsentiert vom Institut für Journalistik der Universität Hamburg.
- E-100 - die Rangliste der Corporate Websites, präsentiert vom manager magazin und der Unternehmensberatung Dr. sonje webconsult. Dazu werden die aktuellen Dos und Don'ts, Basics und Trends für Corporate Websites diskutiert. o.struckmeier@faktor3.de

NEC: 18-Zoll-Flachbildschirm mit umfangreichen Extras

Phänomen Farbe 11.03.2002. Wien (pte) - Seinen neuen 18-Zoll-LCD-Bildschirm MultiSync LCD1880SX stellte NEC-Mitsubishi Electronics Display Deutschland http://www.nec-mitsubishi.com zusammen mit seinem Vertriebspartner für Österreich, Omega Computer http://www.nec.at , vor. Der Flachbildschirm wartet mit zahlreichen Features auf, die vor allem auf den Einsatz im Finanz- und Börsenbereich zielen, aber auch für alle anderen professionellen Anwender Vorteile bieten sollen.

Die optimale Auflösung des 18,1-Zoll-Displays beträgt 1280 x 1024 bei 60 Hz. Drei Schnittstellen, zwei digitale (DVI-I und DVI-D) sowie eine analoge (VGA), machen den Bildschirm unabhängig von bestimmten PC-Systemen. Mit einer Kompensations-Funktion für lange Kabel bis über 100 Meter wird der entstehende Qualitätsverlust des Bildes ausgeglichen. Über die Advanced No-Touch-Auto-Adjustment-Funktion passt das Gerät sein Bild auch an ständig wechselnde Signalquellen an. Ebenso bietet der LCD1880SX eine 6-Achsen-Farbkontrolle, mit der jede Farbe einzeln ausgesteuert werden kann, sowie eine automatische Helligkeitsanpassung.

Die integrierte DDC-CI Funktion erlaubt Systemadministratoren die Ferndiagnose und -kontrolle des Monitors über ein vorhandenes Netzwerk (LAN). Ein geringer Stromverbrauch (50 Watt, im Stand-by weniger als 2 Watt), sowie ein stundenweise programmierbarer Power-Off-Timer sollen Stromkosten reduzieren. Eine weitere Einsatzmöglichkeit des LCD1880SX ist die Erstellung einer Video-Wand von bis zu 4x4 Bildschirmen, wobei durch den extrem schmalen Rahmen des Gerätes (13 mm) ein homogenes Bild entsteht. Zudem lässt sich der Monitor auf einem Kugellager leicht schwenken und in der Höhe verstellen. Eine Drehung um 90° ins Hochformat ist möglich, um etwa Grafiken oder Tabellen besser darstellen zu können.

Der NEC MultiSync LCD1880SX kostet 1.795 Euro inkl. MwSt. für die silber-metallic Ausführung und 1.845 Euro inkl. MwSt. für die schwarz-metallic Ausführung. Das Unternehmen gewährt auf alle Geräte eine europaweite Garantie von 3 Jahren.

Palm: Auf Farbe setzen

Phänomen Farbe 4.3.2002. Santa Clara (pte) - Palm http://www.palm.com hat heute, Montag, zwei erweiterungsfähige Personal Digitial Assistants (PDA) mit Farb-Display vorgestellt. Sowohl der Palm m515 als auch der Palm m130 verfügen über einen Erweiterungssteckplatz für MultiMediaCards und SD Cards sowie den Palm Universal Connector und Infrarot-Schnittstelle. Die Touchscreens der beiden Modelle können jeweils 65.000 Farben darstellen. http://www.prnewswire.com/micro/PALM

Der Palm m515 tritt als Nachfolger für den m505 an und ist für den High-End-Bereich vorgesehen. Gegenüber dem Vorgänger wurde der Speicher auf 16 MB verdoppelt. Daneben verbesserte Palm nach eigenen Angaben vor allem die Kontraststärke und Beleuchtung des Displays. Der Hintergrund-beleuchtete Touchscreen kommt auf eine Auflösung von 160 x 160 Pixel. Die Beleuchtung des Eingabefelds wie beim Palm m505 wurde allerdings aufgegeben.

Mit dem Palm m130 bringt der Handheldhersteller ein Gerät mit Farbschirm und wiederaufladbaren Akku für den Einsteigermarkt. Das Gerät verfügt über die gleiche, abgerundete Form und aufsteckbare Abdeckklappe wie seine Vorgänger Palm m100 und m125. Der Arbeitsspeicher kommt auf 8 MB.

Palm liefert beide PDAs mit der selben Zusatzsoftware aus. Dazu gehören Palms Connectivity Software für den Internetzugang sowie den Empfang und das Versenden von SMS oder E-Mails in Kombination mit einem Mobiltelefon, ein Office-Paket, ein eBook-Reader und ein Synchronisations-Tool für Microsoft Outlook. Beide Palms sind ab sofort verfügbar. Der Palm m130 kommt auf rund 370 Euro, während der m515 rund 530 Euro kostet.

Deutsche Telekom: Pink auch anderen überlassen

Phänomen Farbe 4.3.2002. Düsseldorf (pte) - Die Deutsche Telekom AG http://www.telekom.de ist damit gescheitert, sich die Farbe Magenta in der Werbung exklusiv zu sichern. Das Unternehmen hat vor dem Düsseldorfer Landgericht den Prozess gegen den Autorendienstleister "My favorite book" http://www.my-favourite-book.com verloren. Das teilte "My favorite book" heute, Montag, in einer Aussendung mit. In dem Verfahren wollte die deutsche Telekom dem Online-Unternehmen die Verwendung ihrer Firmenfarbe Magenta untersagen.

"My favorite Book" hatte im Rahmen einer Anzeigenserie ein einziges Mal großflächig die Hausfarbe der deutschen Telekom verwendet. Es handle sich dabei immerhin um eine der vier Grundfarben des Vierfarbendrucks betonte der Publishing Service. Die Deutsche Telekom hatte in der Klage argumentiert, es könne kein "Zweifel an der verwerflichen Absicht der Beklagten bestehen, zu ihren Gunsten Verwechslungen herbeizuführen und den Ruf der Klägerin auszunutzen". "Wir haben den Vorgang als Satire betrachtet", sagte Bernd Kreutz, Marketinggeschäftsführer von "My favorite book". Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die Deutschen Telekom müsse die Urteilsbegründung noch überprüfen. Derzeit sei noch nicht klar, ob eine Berufung angestrebt werde.

Digitalfotografie holt zum Farbfilm auf -
Fotochip erreicht Qualität von 35 Millimeter Kamera

Phänomen Farbe 4.3.2002. Santa Clara (pte) - Das US-Technologieunternehmen Foveon bringt nach eigenen Angaben einen Foto-Chip auf den Markt, der Bilder in vergleichbarer Qualität mit einer 35 Millimeter Kamera liefert. Der Fovenon X3-Sensor ist der erste Chip, der alle drei Grundfarben Rot, Grün und Blau auf jedem Pixel erfasst. Bisher bestanden Foto-Chips aus einem Raster von Filtern, so dass die einzelnen Pixel nur eine der drei Farben registrierten. Der Sensor fasst für ein Bild vier Pixel zusammen und interpoliert daraus eine Farbe. http://www.foveon.com/press_X3_business.html

Feveon umgeht das Problem, indem es drei Schichten von lichtdurchlässigen Sensoren übereinander legt. Jede der drei in Silizium eingebetteten Schichten registriert jeweils eine der drei Grundfarben. Gegenüber der bisherigen Technologie, die bereits seit 1969 verwendet wird, erreicht der Chip eine drei Mal bessere Farbtreue und besseres Rauschverhalten sowie eine höhere Lichtempfindlichkeit für Aufnahmen in der Dämmerung. Gleichzeitig entfällt damit die Notwendigkeit für die aufwendige und fehleranfällige Farbinterpolation.

Nach Angaben des Unternehmens ist der Feveon X3 mit seinen 3,53 Mio. Pixel sowohl für Video als auch Standbilder geeignet. Als erster Hersteller will Sigma diese Technologie in seiner Mittelklasse-Kamera SA9 SLR einsetzen. Feveon plant bereits eine zweite Version des Prozessors für Kameras in der Preisklasse von 1.000 Dollar. (Ende)

Lichtempfindliche Augenzellen bestimmen
24-Stundenrhythmus - Photorezeptoren unterscheiden
sich in Lage und Aussehen von Stäbchen und Zapfen

Phänomen Farbe 4.3.2002. Providence, Rhode Island (pte) - Seit beinahe 150 Jahre gelten für Forscher Stäbchen und Zapfen als die einzigen Fotorezeptoren im Auge – Zellen die Lichtenergie in elektrische Impulse umwandeln. Wissenschaftler der Brown University http://www.brown.edu haben nun neue Zellen im Auge entdeckt, die wie Fotoreptoren agieren und den 24-Stundenrhythmus mitzubestimmen scheinen. Die lichtempfindlichen Zellen könnten erklären, dass auch blinde Menschen ihre innere Uhr auf den Tag-Nacht-Ryhtmus einstellen. Diese regelt nicht nur Schlaf und Aufmerksamkeit, sondern auch die Körpertemperatur.

Die Zellen liegen im Gegensatz zu den Stäbchen und Zapfen tiefer in der Netzhaut (Retina) und unterscheiden sich deutlich im Aussehen. Die Einzelzelle trägt den Namen "intrinsically photosensitive ganglion cell". Die Zellen wandeln Lichtenergie direkt in Gehirnsignale um, die bei Forschern als die eigentlichen Regler des 24-Stundenrhythmus gelten. Dieser retinale Impuls hilft u.a. Reisende aus dem Jetlag.

Die neuen Zellen wurden in der Netzhaut von Ratten gefunden. Sie entsenden Nervenfasern über den Sehnerv und stellen eine Verbindung zur betreffenden Region im Gehirn her. "Diese Zellart spielt nicht nur eine Rolle im Tagesrhythmus, sondern übt vermutlich auch dort eine Funktion aus, wo das Gehirn wissen muss, wie hell es ist", erklärte Studienleiter David Berson. Das visuelle System läuft laut Berson parallel zum bereits seit Jahren bekannten. "Nun muss überdacht werden, wie die Netzhaut funktioniert und das Gehirn Abläufe in der Sehwelt versteht", so der Neurowissenschaftler weiter.

Das Team um Berson untersuchte diese Zellen, um festzustellen, warum Menschen funktionsgemäß blind sind, also ihre Stäbchen und Zapfen nicht arbeiten, und dennoch ihren biologischen Rhythmus an den Tag-Nacht-Wechsel adaptieren können. In Experimenten injizierten sie einen fluoreszierenden Farbstoff in einen kleinen Bereich des Rattengehirns, der den 24-Stundenrhyhtmus regelt. Die Farbe erreichte die neu entdeckten Photorezeptoren im Auge. Anschließend sammelten die Forscher die farbgefüllten Zellen und maßen ihre elektrische Aktivität. Es zeigte sich, dass die Zellen unabhängig, ob sie mit der Retina oder dem Gehirn verbunden waren, auf das Licht reagierten. "Somit ist die Reaktion auf das Licht direkt in der Zelle begründet. Die Wahrscheinlichkeit, dass derselbe Zelltyp auch bei Menschen vorkommt, ist sehr groß", resümierte der Forscher.

PR-Plattform für Internet-Kommunikation ist online

Phänomen Farbe 12.11.2001. Unternehmen und Privatanwender haben die Chance, über intelligente Formulare Pressemitteilungen an über 13.000 Medien und Freie Journalisten auszusenden. Unter der Internet-Adresse http://www.medien-info.net besteht die Möglichkeit, einen Presseverteiler an unterschiedliche Medien zu erstellen. Zur Auswahl stehen Regionalzeitungen, Fachzeitschriften, Nachrichtenagenturen und Hörfunksender bzw. Fernsehstationen. Möchte der Kunde seine Pressemitteilung nicht selbst schreiben, formuliert das Medienteam von Medien-Info.net eine Meldung nach vorgegebenen Stichwörtern. Auch das Versenden von Fotos, Grafiken und sonstigen Dateien ist möglich. Jetzt muss der Kunde nur noch den Versandtermin bestimmen, und Medien-Info.net verbreitet die Meldung komfortabel und schnell über die Nachrichtenagentur Neckarpresse per E-Mail, Telefax und/oder Nachrichtensatellit. Interessierte Journalisten können sich über ein interaktives Formular bei Medien-Info.net akkreditieren und erhalten sämtliche von Medien-Info.net verbreitete Pressemitteilungen. Medien-Info.net versteht sich als Schnittstelle zwischen Medien und Öffentlichkeit und verfügt über fundierte journalistische Erfahrungen und detaillierte Kenntnisse der deutschen Medienlandschaft. Das qualifizierte Medienteam von Medien-Info.net besteht ausschließlich aus gelernten Journalisten.

Medien-Info.net ist ein Unternehmen des Rottenburger Malstatt-Verlages. Der Malstatt-Verlag betreibt unter anderem die regionale Nachrichtenagentur Neckarpresse und das Online-Echzeit-Nachrichtenmagazin Presseport (http://www.presseport.de). Chefredakteur ist der Journalist und Autor Antragon von Dasbach.

Allplastx: Digitaler Marktplatz

Phänomen Farbe 1.6.2000. Allplstx.com ist digitaler Marktplatz und neutrales Informationszentrum für die europäische Kunststoffindustrie. Die Website versteht sich als „single point of contact" für die Kunststoffbranche und dient neben der Bereitstellung von Brancheninformationen und –nachrichten auch als interaktive Plattform für Käufer und Verkäufer. Hauptsitz von Allplastx.com ist Irland; Niederlassungen in Großbritannien und Deutschland sind für die kommenden Monate geplant. Derzeit wird an einer Website für den deutschen Markt gearbeitet, weitere lokale Websites für andere europäische Länder kommen im Laufe des Jahres hinzu. Die europäische Kunststoffindustrie hat ein Marktvolumen von 250 Mrd. US-$ und beschäftigt mehr als eine Mio. Menschen. Unternehmen und Fachleuten der Kunststoffbranche stand bisher kein einzelner Kontaktpunkt für wirtschaftliche Aktivitäten zur Verfügung. Allplastx.com bietet der europäischen Kunststoffindustrie diesen Kontaktpunkt in Form einer neutralen Plattform zur Nutzung der Vorteile und Chancen des E-Business und einem offenen Informationsaustausch (Knowledge Sharing). Käufer und Verkäufer können durch Onlineauktionen und spezielle Angebotskataloge von Allplastx.com je nach Branchensektor und Produkt Kosteneinsparungen zwischen 5% und 30% erzielen.

bfai: Kostenloser Internet Service

Phänomen Farbe Phänomen Farbe 1.6.2000. Die Bundesstelle für Außenhandelsinformation bfai bietet einen neuen kostenlosen Service im Internet. Ab sofort sind unter www.bfai.com täglich die aktuellen Berichte der bfai Korrespondenten zu den wichtigsten Märkten der Welt kostenlos in einer Übersicht verfügbar. Bfai Kunden können täglich prüfen, aus welchen Ländern und zu welchen Branchen es neue bfai Informationen gibt. Die neue Seite "bfai heute" in der Rubrik "aktuell" verschafft den notwendigen Überblick. Die ersten 5 Zeilen des Informationsangebots sind freigeschaltet. Wer mehr wissen möchte, kann den kompletten Text direkt aus der Datenbank aufrufen. Neukunden könne sich mit wenigen Klicks direkt online anmelden. Die einmalige Gebühr für das Paßwort beträgt DM 40,00. Das Paßwort ermöglicht auch den Zugang zu allen anderen Serviceangeboten der bfai im Internet: Zu den Datenbanken wie Länder und Märkte, Geschäftswünsche, Ausschreibungen im Ausland, Investitions- und Entwicklungsvorhaben, Auskunfts- und Kontaktstellen, Rechts- und Patentanwälte, Zolldatenbank sowie die Möglichkeit, aktuelle Neuerscheinungen der bfai herunter zu laden. In den Datenbanken befinden sich mehr als 100 000 Einzelinformationen zu fast allen Ländern der Welt. Die Seite kann auch durch einen Link von hier aus aufgerufen werden: bfai Bundesstelle für Außenhandelsinformationen, Agrippastr. 87-93, 50576 Köln, Tel: 0221-2057-0, Fax: 0221-2057-212, E-Mail: bfai@geod.geonet.de , Online www.bfai.com

cc-chemplorer.com: Marktplätze für Chemie
und Pharma fusionieren

Phänomen Farbe 15.9.2001. Frankfurt/Bonn (pte) Die beiden führenden Internet-Marktplätze für den technischen Bedarf in der Chemie- und Life Science-Industrie, cc-markets und chemplorer, sind vereint. Die Fusion zu einem einheitlichen elektronischen Marktplatz cc-chemplorer http://www.cc-chemplorer.com schafft viele Synergien, teilte der Geschäftsführer des neuen Portals, Christian Rast, am Donnerstag mit. Der Marktplatz soll das starke Rückgrat der Old Economy mit der Innovationskraft der New Economy unter einem Dach vereinen.

Im März 2001 hatten sich die Gründungsmitglieder von cc-markets (BASF, Degussa, Henkel und SAPMarkets) und die Gründer von chemplorer (Bayer, chemfidence, Deutsche Telekom) in einer Absichtserklärung auf eine Fusion geeinigt. Kein Gesellschafter von cc-chemplorer hält mehr als 20 Prozent. Die technologische Basis von cc-chemplorer bildet den Angaben zufolge MarketSet, die gemeinsame Marktplatzlösung von SAPMarkets und CommerceOne.

Am 20. Juli 01gab die Deutsche Telekom dann bekannt, sie werde (http://www.dtag.de) die Plattform cc-chemplorer für die Chemie-Industrie bereitstellen und betreiben. Auf dem neu entstandenen Marktplatz treffen sich laut Telekom bereits 200 Lieferanten und 15 der 20 bedeutendsten Unternehmen der Branchen Chemie und Life-Science. Mit 18 Sortimenten und zur Zeit 1,6 Mio. Produkten vereint cc-chemplorer die beiden ursprünglichen Marktplätze der fusionierten Unternehmen.

Als gleichberechtigte Geschäftsführer fungieren jetzt Christian Rast (ehemals chemplorer) und Peter Kieffer (ehemals cc-markets). Der Sitz des neu gegründeten Unternehmens ist Bonn. Mit dem Ziel der raschen Internationalisierung hat cc-chemplorer seine Dachgesellschaft mit allen zentralen Funktionen in Dublin, Irland, als cc-chemplorer Ltd. gegründet.

Der neue Marktplatz soll die Gewinnschwelle im dritten Quartal 2003 erreichen. Das Unternehmen rechnet mit einem Transaktionsvolumen von rund 450 Mio. Euro pro Quartal. Schätzungen zufolge sollen bereits bis zum Jahr 2002 rund 40 Prozent des Umsatzes allein in der chemischen Industrie weltweit über Online-Medien abgewickelt werden.

Chemplorer: E-Marktplatz für die Chemie
Phänomen Farbe, 4.11.2000. Die Telecom AG hat zusammen mit ihrem US-Software-Partner Commerce One einen elektronischen Marktplatz für die Chemie eingerichtet, an dem die Bayer AG und Infraserv beteiligt sind. 50 Chemie-Lieferanten sind von Anfang an an den Marktplatz angeschlossen und täglich kommen neue hinzu. Firmen wie Schering, Wella, Dynamid Nobel und Eastman haben Interesse geäußert. Damit zieht die Chemie mit der Autoindustrie gleich auf, die derzeit ebenfalls eine umfassende Verlagerung von Lieferbeziehungen in den E-Commerce gemeinsam mit Commerce One vorbereitet. Nur ist die Chemie um eine Nasenlänge schneller. Commerce One entwickelt derzeit auch mit SAP eine Plattform für US-Versorgungsunternehmen, die über diese Schiene ihren Online-Handel betreiben wollen. SAP ist als Softwareausrüster von Bayer und Hoechst auch für die Chemie-Plattform unverzichtbar. Für die großen Firmen entsteht so eine bisher nicht gekannte Markttransparenz der Angebote und auch die Lieferanten haben die Chance, gleichzeitig allen Einkäufern ihre Produkte zu präsentieren. Entstanden ist damit ein strategisches Instrument zur nachhaltigen Verbesserung des Einkaufs in den Unternehmen. Die Anbindung der Systeme von Lieferanten und Kunden an die neue Beschaffungs-Plattform ermöglicht künftig einen direkten Zugriff auf das Angebot und schafft so die Voraussetzung, die Einkaufsprozesse nachhaltig zu optimieren und die Beschaffungskosten deutlich zu senken. Allein zu Anfang stehen mehr als 200.000 Artikel von Bayer und Infraserv im Angebot.

Von den bereits existierenden Online-Marktplätzen wie Chemconnect, Chematch oder eChemicals ist bekannt, dass die BASF im Rahmen einer kürzlich durchgeführten Auktion für den Einkauf von mehreren tausend Tonnen Methanol die Einkaufspreise um rund 10% senken konnte. Gleichzeitig werden durch die Automatisierung der Beschaffungsprozesse Einsparungen in den Prozesskosten realisiert. Einkäufer erwarten Zugänge zu neuen Kundenmärkten. So bietet Chemconnect mit dem World Chemical Exchange (4.000 Mitglieder) bisher schon den weltgrößten virtuellen Marktplatz für Petrochemikalien, Kunststoffe und Basisrohstoffe, wie Dr. Michael  Schulte von Gemini Consulting, Bad Homburg kürzlich schrieb. Da die Angebote neben Preisen auch die Produkteigenschaften und anwendungstechnischen Informationen präsentieren, entsteht eine außerordentliche Markttransparenz. Gleichzeitig droht aber auch eine abnehmende personelle Kundenbindung und -Loyalität. Dies schon deshalb, weil exotische Anbieter unbegrenzte Chancen erhalten. Deshalb wird Kundenbeziehungs-Management, das profitable Kunden möglichst dauerhaft ans Unternehmen binden will, jetzt noch wichtiger. Schulte meint weiter, das hierzu aber auch das Internet durch den Einsatz neuer Technologien gute Chancen bietet, Kundenwünsche individuell kennenzulernen und damit zusätzliche Informationen für das Geschäft zu nutzen. Gleichzeitig könnten Anbieter ihren Kunden kostengünstig neue, wertgenerierte Zusatzleistungen an die Hand geben. So investieren erfahrene Anbieter gleichzeitig in Außendienstinformationssysteme, Callcenter-Technologien und nicht nur in den Internetauftritt. Rund um das Internet entstehen also neue, kundenindividuelle Serviceleistungen, die die Vorteile der neuen Technik ergänzen und erst voll zum Tragen bringen. Die Befürchtung, dass bisher starke regionale Verkaufsorganisationen an Selbständigkeit und möglicherweise auch an Bedeutung verlieren könnten, ist natürlich berechtigt. Sie werden an die neuen Gegebenheiten angepasst werden müssen, dabei aber auch eine neue wichtige Positionierung im Marktgeschehen erfahren.

ChemUnity: Europa im Visier

Phänomen Farbe 14.11.2000. Henning Schussmüller - bisher BP Amoco - Ist seit kurzem für den nach Europa expandierenden E-Commerce-Dienst ChemUnity von Osnabrück aus tätig.

Degussa-Hüls: Beteiligung am E-Marktplatz Elemica

Phänomen Farbe 4.11.2000: Die Degussa-Hüls AG, Frankfurt am Main, beteiligt sich an der Elemica Holdings Ltd., die mit www.elemica.com derzeit den zukünftig führenden elektronischen Marktplatz der Chemischen Industrie aufbaut. Mit der Beteiligung kann Degussa-Hüls aktiv an der Gestaltung des Marktplatzes der Chemischen Industrie mitwirken und frühzeitig dessen Potenziale nutzen.
Die Holding wurde im August 2000 von den Chemiefirmen Atofina, BASF, Bayer, BP Amoco, Dow, DuPont, Rohm & Haas und Shell ins Leben gerufen. Gemeinsam mit Degussa-Hüls haben 13 weitere führende Unternehmen der Chemieindustrie ebenfalls Anteile erworben.
Elemica wird als offene und neutrale elektronische Handelsplattform mit umfassendem Serviceangebot für kontraktbasierte Einkaufs- und Verkaufsvorgänge der Chemischen Industrie weltweit eine herausragende Position als Online-Marktplatz einnehmen. Die Größe des relevanten Chemiemarktes wird auf etwa 600 Milliarden Euro geschätzt.
Der neue Marktplatz ermöglicht die Kopplung der IT-Systeme von Lieferanten und Kunden. Er soll in bereits bestehenden Geschäftsbeziehungen die Transaktionskosten senken, indem er sie auf das Internet verlagert. Durch seinen systemintegrierten Datenaustausch wird Elemica die Beziehungen zwischen den Geschäftspartnern weiter stärken und die Basis für mehr Transparenz in den Planungsprozessen schaffen. Dies ermöglicht eine bessere Nutzung der Ressourcen, Reduzierung der Lagerbestände und bietet letztendlich den Kunden einen besseren Service.

Elotex: Starchtochter eröffnet Webseite

Phänomen Farbe 17.11.2000. Die Elotex AG, Sempach Station/CH, eine Tochtergesellschaft von National Starch (ICI) hat für ihre Baustoffzusätze und Dispersionspulver eine außerordentlich informative Seite unter www.elotex.com mit Infos über Produkte und deren Anwendung, Sicherheitshinweisen und technischen Datenblättern ins Internet gestellt.

fiz technik: Patentschriften komplett online

Phänomen Farbe 25.6.2000. Die Patentdatenbanken des Fachinformationszentrum FIZ Technik (http://www.fiz-technik.de) sind in ihrer Internet-Version ab sofort mit den Volltext-Servern der WILA-Verlag GmbH, München und des PATON-Patentinformationszentrum und Online-Dienste, Ilmenau, verbunden. Damit kann die komplette Patentschrift während einer Datenbankrecherche abgerufen werden. Brüche im Informationsablauf werden so vermieden, bei eiligen Fällen (vermutete Schutzrechtsverletzung etc.) können die Tatsachen sofort überprüft werden. Die Patentschriften werden online im PDF-Format bereitgestellt und sind damit echte Faksimile der Originalschrift. Abgerufen werden können die neueren duetschen Patente und Gebrauchsmuster ab 1978, die europäischen Patentanmeldungen, die erteilten Europatente und die Weltpatentanmeldungen. Ältere Patentschriften können per Fax bezogen werden.DerVolltextzugriff steht allen Teilnehmern des Online-Service von FIZ Technik zur Verfügung. Für registrierte Kunden beträgt die zum Recherchepreis hinzukommende Gebühr pro elektronischer Patentschrift DM 8,70 incl. 16% MwSt. Kurzbeschreibung des Systems unter Fax: 069-4308-215.

FIZ:Literaturdatenbank Oberflächentechnik:

Phänomen Farbe 4.11.2000. Im Zuge der Entwicklung neuer, optimierter Werkstoffe bei gleichzeitiger Tendenz hin zur Miniaturisierung von Produkten und Bauteilen wird die Oberflächentechnik immer mehr zu einer Querschnittsdisziplin zwischen verschiedenen Wissenschaftsbereichen. Ob Augenoptik, Textil- und Metallindustrie oder Luft- und Raumfahrttechnik, überall werden hochentwickelte Verfahren zur Oberflächenbearbeitung und -prüfung genutzt, um den Qualitätsstandards ständig genuegen zu können.
Umfangreiche Quellenhinweise zu Themen wie z.B. Lackieren, Emaillieren, Eloxieren, Oberflächenprüfung, chemische Behandlung oder Beschichtung bietet das Fachinformationszentrum FIZ Technik aus Frankfurt in einer speziellen Literaturdatenbank auf CD-ROM an. Darauf sind Hinweise auf über 52.000 Veröffentlichungen in weltweit erscheinenden Zeitschriften, Konferenzberichten, Forschungsberichten und Dissertiationen gespeichert.
Zu Themen wie "Trocknung von Lacken an Stahlrohren mit elektrischer Infrarot-Strahlung", "Photochemisch härtende Bindemittel" oder "Messmethoden der modernen Oberflächen- und Dünnschichtanalytik" beinhaltet die Literaturdatenbank zum Preis von 98 DM umfangreiche Verweise auf Artikel aus rund 1100 weltweit erscheinenden Fachzeitschriften.
Die tief gegliederten, strukturierten Informationen können unkompliziert und zeitsparend durchsucht werden - im Gegensatz zu den oft unstrukturierten Datenanhäufungen des Internets. Dabei kann mit Hilfe verschiedener Suchkriterien gezielt recherchiert werden, etwa nach Titel, Verfasser, Schlagwörtern, Institution, Quelle oder auch nach der Sprache, in der das Dokument veröffentlicht wurde. Die gefundenen Nachweise werden zuerst in einer Titelübersicht gezeigt, bei fremdsprachigen Nachweisen in englischer oder deutscher Sprache, wobei durch Anklicken dann der vollständige Text der Zusammenfassung erscheint.
Zur Bestellung von Kopien der Originalveröffentlichungen können die Daten des Dokuments einfach in ein automatisch generiertes Bestellformular übernommen werden und direkt an den Volltextdienst von FIZ Technik gefaxt werden, der dann nach Wunsch eine Kopie per Fax oder Post zurücksendet. Internet: http://www.fiz-technik.de

FIZ: Literaturdatenbank auf CD-ROM

Phänomen Farbe, 4.11.2000 (mpr) - In nahezu jedem Betrieb, von der Abwasseraufbereitung bis zum Zahnradhersteller, gehören Mess- und Prüfvorgänge zur täglichen Routine: Sind die Produktionsanlagen richtig eingestellt? Entsprechen die Produkte den hohen Qualitätsanforderungen? Wie gross sind die Abweichungen von den Vorgaben? Grossen Stellenwert haben diese Prozesse auch in naturwissenschaftlichen Forschungslabors sowie im Bereich der Mikrotechnik, etwa in der Nano-, Halbleiter- oder Oberflächentechnologie. Hier können millimetergenaü Einstellungen über Brauchbarkeit oder Unbrauchbarkeit ganzer Chargen entscheiden. Wer also auf Nummer Sicher gehen will, sollte über die neusten Entwicklungen in diesem Bereich gut informiert sein.
Zu diesem Zweck bietet das Fachinformationszentrum FIZ Technik aus Frankfurt (www.fiz-technik.de) eine Literaturdatenbank auf CD-ROM an. Darin sind Hinweise auf über 55.800 Veröffentlichungen in weltweit erscheinenden Zeitschriften, Konferenzberichten, Forschungsberichten und Dissertationen gespeichert. "Schichtdicken messen ohne messobjektbezogene Kalibrierung", "Photölastische Kraftmessung und Wägung mit Mikrolasern" oder "Zerstörungsfreie Charakterisierung der Haltbarkeit von Klebverbindungen mit Ultraschall-Reflexionsmessungen" - wer sich für solche und andere Quellennachweise auf Artikel aus rund 1100 weltweit erscheinenden Fachzeitschriften interessiert, kann in dieser Literaturdatenbank zum Preis von 98 D-Mark fündig werden.
Mithilfe mehrerer verschiedener Suchkriterien kann in der Datenbank gezielt recherchiert werden, etwa nach Titel, Verfasser, Schlagwörtern, Institution, Quelle oder auch nach der Sprache, in der das Dokument veröffentlicht wurde. Die tief gegliederten Informationen sind, im Gegensatz zu den oft unstrukturierten Datenanhäufungen des Internets, zur schnelleren Suche transparent strukturiert. Die gefundenen Nachweise werden zürst in einer Titelübersicht angezeigt, bei fremdsprachlichen Nachweisen in englischer oder deutscher Sprache, wobei durch Anklicken dann der vollständige Text der Zusammenfassung erscheint.
Ist die Suche nach einem Nachweis erfolgreich abgeschlossen, so erfolgt die Bestellung von Kopien der Originalveröffentlichungen einfach durch ein automatisch generiertes Bestellformular, das direkt an den Volltextdienst von FIZ Technik gefaxt werden kann. www.fiz-technik.de

Lange: Internetshop eröffnet

Phänomen Farbe, 4.11.2000. Seit 1. September 2000 hat Dr. Lange, Düsseldorf, seinen Internet-Shop geöffnet. Die Kunden können aus dem umfangreichen Programm für die Farb- und Glanzmesstechnik per Mausklick aussuchen und bestellen. Geräte, Software,Zubehör und Verbrauchsmaterialien können online angefragt oder direkt bestellt werden. Die Waren werden durch Klicken auf die Symbole in den Warenkorb gesammelt. Wie Thomas Coerper, Leiter Marketing Farb- und Glanzmesstechnik bemerkt, werden damit eine lückenlose und aktuelle Produktübersicht, beliebige Verfügbarkeit und erheblich verkürzte Bearbeitungszeiten geboten. Internet: www.drlange.com/shop

Netseek:  3,5" für 32 MB

Phänomen Farbe, 9.2..2000. Im letzten Jahr hatte der "NetseekNewsletter"
bereits über ein Gerät berichtet, welches herkömmlichen 3,5" Disketten zu wahren
Speicherwundern aufbläht. Zur CeBIT 2001 soll es nun endlich soweit sein und das
neue Diskettenlaufwerk auch hier vorgestellt werden. Trick bei dieser Technik
ist, dass statt der üblichen 80 Spuren bei einer Diskette 777 Spuren beschrieben
werden. Einen Nachteil hat das Ganze, es kann nur eine Datei auf eine Diskette
gespeichert werden. Wer also eine Reihe von Daten oder Bildern gleichzeitig
speichern möchte müsste zuvor ein einzige Datei, zum Beispiel mittels WinZip,
erstellen. Für die Spezial Disketten gilt diese Beschränkung selbstverständlich
nicht und dort ist die Speicherkapazität noch mal um einiges höher, mit bis 240
Megabyte pro Datenträger sollte hier auch ein ernstzunehmender Mitbewerber
für portable Medien entstehen. Auf dem Japanischen Markt ist das Gerät bereits
erhältlich und liegt umgerechnet bei 150,-- DM - 200 DM. Eine Preisvorstellung
für den deutschen Markt ist noch nicht bekannt.

Seibt: Oberflächentechnik im Internet

Phänomen Farbe 1.6.2000. Der Seibt Verlag, München, bietet seit kurzem fünf branchenspezifische Datenbanken im Internet, in denen kostenlos, schnell und einfach nach Produkten und Dienstleistungen der deutschen Anbieter gesucht werden kann. Es handelt sich u.a. um die Adresse www. Oberflächentechnik.seibt.com. Andere Datenbanken betreffen z.B. Umwelttechnik und Verpackungstechnik. Die Nomenklaturen sind von den bekannten Print-Ausgaben der Datenbanken übernommen, als Ergebnis wird am Bildschirm jeweils eine Liste ausgegeben, die dann u.a. Anschriften und Telekommunikationsdaten der Anbieter weiterführt.

VDI: Oberflächentechnik im Netz

Phänomen Farbe 1.6.2000. Eine neue Adresse im Internet: www.surface-net.de . Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit dem Projekt „Wissenstransfer Oberflächentechnik" beauftragte VDI-Technologiezentrum hat unter dieser Adresse damit begonnen, eine umfangreiche Sammlung aus Forschung und Entwicklung aufzubauen. Damit sollen der Wirtschaft bestehende und erwartete Potenziale der Oberflächentechnik zugänglich gemacht werden.

Vincentz: Netzwerk für Lackexperten

Phänomen Farbe 19.11.2000. Derzeit entsteht ein Netzwerk von Autoren, Referenten im Internet eine Datenbank für Lackexpeten mit vielfältigen Recherchemöglichkeiten. Die Autoren können ihre Angaben eingeben (Online-Formular) und erhalten auf Wunsch eine Netzwerk-E-Mail Adresse. Das System www.experts.coatings.de ist kostenlos nutzbar. Der Verlag hat kürzlich auch seine Webseite zur Strahlenhärtung www.radcurenet.de aktualisiert.

CIDX: Datenaustausch in der Chemischen Industrie

Phänomen Farbe, 8.12.2000.. Ein wichtiger Schritt zum Aufbau von standardisierten "eXtensible Mark-up Language (XML)" zur Abwicklung von Geschäften der Chemieunternehmen und ihrer Handelspartner bringt viele der führenden Unternehmen an einen Tisch. Die im Juli begonnene Chemical eStandards Initiative hat bereits ihre zweite Entwicklungsphase erreicht. Jetzt tragen die unten genannten Unternehmen aus der Chemie aktiv zur Entwicklung, zum Einsatz und zur Promotion sind innerhalb der Industrie bei: Air Products, BASF, BP, DuPont, Eastman Chemical, Occidental Chemical, Rohm and Haas, Shell, Solutia, and Dow Chemical. Dazu gehören auch die Marktplätze CheMatch, ChemConnect, Elemica, Envera und ElastomerSolutions. An der Entwicklung nehmen auch Dienstleister teil: Andersen Consulting, Bulknet, Citigroup, Transentric, webMethods, Inc. und XMLSolutions. Andere Unternehmen unterstützen und ermutigen die Verwendung der Standards: Atofina, Bayer, Omnexus und ExxonMobil Chemical. Ganz gleich, ob die Unternehmen direkt oder über einen Marktplatz national oder international miteinander handeln, die Chemie eStandards sollen Kauf, Verkauf und Lieferung von Produkten innerhalb der Branche erleichtern. Auf diese Weise sollen sie bei den unterschiedlichen Geschäftsmodellen leicht einsetzbar sein. Ein gemeinsames standardisiertes Programmgerüst soll Kosten reduzieren, die Effizienz verbessern und die Liefergeschwindigkeit für alle Mitspieler aus der Chemischen Industrie rund um den Globus erhöhen. " Bereits Mitte Januar 2001 soll das Projekt abgeschlossen sein. Interessierte Unternehmen könne sich unter www.cidx.org informieren. Das Chemical eStandards Projekt ist offen für alle interessierten Unternehmen. Es entspricht nach Angaben aus der Industrie in allen Aspekten den relevanten rechtlichen Vorschriften, auch im Hinblick auf Wettbewerbsrecht, Urheberrecht und geistiges Eigentum.

CheMatch: Direktor für Europa

Phänomen Farbe, 8.12.2000.Paul Saxby wurde von CheMatch.com, einem globale Internet-Marktplatz und Informationsquelle für Kauf und Verkauf von Massengütern der Chemie , Polymeren und Brennstoffen zum Verkaufsdirektor für Europa ernannt. Saxby ist zuständig für die Entwicklung und Leitung der Kundenbeziehungen und wird seinen Sitz in Hamburg haben. ER kommt von der Helm AG, wo er für den internationalen Chemiehandel, die Markterweiterung und die Entwicklung neuer Märkte für den Handel mit Aromaten weltweit zuständig war. Vor Helm hatte er Aufgaben bei A. C. Toepfer International GmbH, einer Division von Archer Daniels Midland. Saxby hat über sieben Jahre Handelserfahrung und spricht fließend Deutsch und Englisch. CheMatch.com ist ein Business-to-Business Internet-Marktplatz für Einkäufer und Verkäufer von Commodity Chemikalien, Kunststoffe und Brennstoffe. Der Marktplatz umfaßt einen Echtzeit - Handelsplatz, den Mitglieder rund um die Uhr handeln können. Zu den beteiligten Unternehmen zählen Battery Ventures, Bayer, Computer Sciences DuPont, Methanex, Millennium Chemicals, H. Muehlstein & Co., Reed Elsevier, Sprout Group, Stolt-Nielsen und TownsendTarnell. Mit Hauptsitz in Houston hat CheMatch.com internationale Büros in Brüssels Hongkong, Manchester, Sao Paulo, Singapur, Tokyo and Zürich.

CW: E-Business Europe

Phänomen Farbe 8.12.2000. Die Zeitschrift Chemical Week (CW) veranstaltete vom 28.-29. September 2000 in Monte Carlo eine Konferenz über den Online Handel in der Chemischen Industrie. Ein besonderer Schwerpunkt waren die Marktplätze, die in den letzten Monaten neu entstanden sind. Ähnliche Konferenzen gab es bereits im April in Amsterdam und in Philadelphia. Neben Vertretern verschiedener Online Unternehmen berichteten Referenten von Dow Chemical, Akzo Nobel Resins, Praxair, Shell, DSM und Celanese über ihre Erfahrungen.

FIZ: Von "ADSL" bis "Zutrittskontrolle" -

Phänomen Farbe 8.12.2000. Das Zusammenwachsen von digitalisierter Kommunikationstechnik und interaktiven Informationssystemen ist weltweit einer der wichtigsten Fortschritts- und Wachstumsmotoren. Überall werden hochentwickelte Verfahren genutzt, um Kundenwünschen und Datensicherheitsanforderungen ständig genügen zu können.

Rund 53.000 ausführliche Quellenhinweise mit Kurzbeschreibung (Abstracts) zu Themen von innovativer Antennentechnik über UMTS und unified messaging bis hin zur Zusammenschaltung von Rechnern zur Bildung virtueller Superrechner helfen dem Fachmann bei der weltweiten gezielten Suche in 1100 etablierten Fachzeitschriften, Konferenzberichten, Forschungsberichten und Dissertationen. Angeboten werden diese Quellenhinweise mit Abstracts auf CD-ROM in der Literaturdatenbank "Informations- und Kommunikationstechnik" vom Fachinformationszentrum FIZ Technik aus Frankfurt (www.fiz-technik.de) zum Preis von 98 DM.

Die tief gegliederten, strukturierten Informationen können zeitsparend und unkompliziert maskengestützt durchsucht werden - im Gegensatz zu den oft unstrukturierten Datenanhäufungen des Internets. Dabei kann mit Hilfe verschiedener Suchkriterien gezielt recherchiert werden, etwa nach Titel, Verfasser, Schlagwörtern, Institutionen, Quellen oder der Sprache, in der Dokumente veröffentlicht wurden. Die gefundenen Nachweise werden zuerst in einer Titelübersicht gezeigt, bei fremdsprachigen Nachweisen in englischer oder deutscher Sprache, wobei durch Anklicken dann der vollständige Text einer Zusammenfassung mit etwa 100 bis 150 Worten erscheint.

Zur Bestellung von Kopien der Originalveröffentlichungen können die Daten des Dokuments einfach in ein automatisch generiertes Bestellformular übernommen werden und direkt an den Volltextdienst von FIZ Technik gefaxt werden, der dann nach Wunsch eine Kopie per Fax oder Post zurücksendet.

Weitere Informationen im Internet unter www.fiz-technik.de, per eMail an kundenberatung@fiz-technik.de oder per Fax unter (069) 43 08-215.

Die CD-ROM "Informations- und Kommunikationstechnik" ist Teil einer Serie, in der bisher schon die Titel Fabrikautomation, Halbleitertechnik, Medizintechnik, Textilökologie, Energieeinsparung, Messen+Prüfen, Oberflächentechnik, Alternative Energien, Simulationstechnik, Neue Materialien, Bautextilien und Lasertechnik erschienen sind. Die Reihe wird laufend fortgesetzt und aktualisiert.

NPCA: New Website

Phänomen Farbe, 8.12.2000.Der amerikanische Lackverband NPCA hat eine neue Webseite für Kunden und Presse angelegt unter www.PaintInfo.org. Die Webseite ist als Schwester der bereits vorhandenen Seite für Mitglieder und die Industrie:www.paint.org. Die Seite enthält speziell Beiträge zu Themen für Kommunen, Verwaltungen und Regierungsstellen und einen "Presseraum". Sie bietet Nachrichten aus der Lackindustrie, Links zu Neuigkeiten über Anstrich und Lackierung, Do it Yourself Hinweise, ein Blei - Informationszentrum, einen Abschnitt über den Umgang mit Farbresten, Fakten und aus der Lackindustrie, einen kostenfreien monatlichen Newsletter sowie Hinweise auf Bücher und Broschüren. Das Blei - Informationszentrum bietet Informationen über die Vermeidung von Bleigefahren bei Kindern, den Umgang mit bleihaltigen Anstrichstoffen und das sogenannte CLEARCorps (Community Lead Education and Reduction Corps). Im Abschnitt über Farbreste findet man Sechspunkteprogramm der NPCA über den Umgang mit Farbresten, Tipps für Verbraucher und Gemeinden und Hinweise über Entsorgung und Recycling von Leergebinden

FIZ: Qualitätsmanagement

Phänomen Farbe 6.12.2000. Unter dem Motto "Erfolg im Wettbewerb - die Kraft der Qualität" veranstaltete die DGQ (Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V.) vom 20. bis 22. November 2000 in Baden-Baden ihren Jahreskongress. Nur wenige Tage später liegt der Kongressband in Kombination mit einer weltweiten Literaturdatenbank von über 30.000 ausführlichen Quellenhinweise mit Kurzbeschreibung (Abstracts) auf CD-ROM vor. Die CD-ROM "Qualitätsmanagement" ist ein Gemeinschaftsprojekt der DGQ und des Fachinformationszentrum FIZ Technik aus Frankfurt (www.fiz-technik.de) und zum Preis von 98 DM bei FIZ Technik erhältlich.

Die Literaturdatenbank weist Artikel aus etwa 1100 etablierten Fachzeitschriften nach - kaum ein Stichwort fehlt, seien es Lebensmittel, Textil, Medizin, Druck- und Papier, Elektrotechnik oder Maschinenbau. FIZ Technik liefert mehr als nur Literaturlisten: die Nachweise der Veröffentlichungen beinhalten immer eine Kurzfassung (Abstract) des jeweiligen Artikels und helfen so dem Fachmann bei der weltweiten gezielten Suche in Fachzeitschriften, Konferenzberichten, Forschungsberichten und Dissertationen. Über eine leicht verständliche Suchmaske werden Informationen schnell und gezielt gefunden. Das spart im Gegensatz zu den oft unstrukturierten Datenanhäufungen des Internets Zeit. Die gefundenen Literaturnachweise werden zuerst in einer Titelübersicht gezeigt, bei fremdsprachigen Nachweisen in englischer oder deutscher Sprache, wobei durch Anklicken dann der vollständige Text einer Zusammenfassung erscheint.

Zur Bestellung von Kopien der Originalveröffentlichungen werden die Daten automatisch in ein Bestellformular übernommen und direkt an den Volltextdienst von FIZ Technik gefaxt, der dann nach Wunsch eine Kopie per E-Mail, Fax oder Post zurücksendet. Die CD-ROM "Qualitätsmanagement" ist Teil einer FuE-Edition (Forschung und Entwicklung), in der bisher schon die Titel Fabrikautomation, Halbleitertechnik, Medizintechnik, Textilökologie, Energieeinsparung, Messen+Prüfen, Oberflächentechnik, Alternative Energien, Simulationstechnik, Neue Materialien, Bautextilien, Lasertechnik und Informations- und Kommunikationstechnik erschienen sind. Die Reihe wird laufend fortgesetzt und aktualisiert. www.fiz-technik.de

Opera: Browser 5 kostenlos

Wie man auf einer dänischen Webseite lesen konnte, plant der Opera Software Hersteller seinen Browser Opera 5 wie Netscape und Internet Explorer zum kostenlosen Download bereitzustellen. Die Version 5 soll noch in diesem Monat bereit liegen. Bisher war der norwegische Browser nur als Shareware zu bekommen und nach 30 Tagen konnte man sich für 40 USD registrieren. Da der Hersteller die Kosten für den Browser nicht über andere Produkte abfangen kann, soll dies über Werbung finanziert werden. Opera wird deshalb wohl die Kosten über Werbebanner innerhalb des Programmfensters hereinholen. Nach dem gleichen Prinzip arbeiten schon viel Programme; ein Beispiel, welches wohl vielen bekannt sein dürfte, ist das Mail-Programm Eudora. Wer damit leben kann, wird aber auch mit einem schnellen und benutzerfreundlichen Browser belohnt.http://www.opera.com© www.netseek.de - 05.12.2000

HP: Gigantomanie in New York

Hewlett Packard lieferte 800 Computer für ein Internetcafe in New York. Das britische Unternehmen Easyeverything hat damit das nach einigen Angaben größte Internetcafe der Welt in der amerikanischen Stadt eröffnet. In der Eröffnungswoche kosten 5 Stunden1 USD; danach wird zwar der Betrag bleiben, aber die dafür zu habende Zeit verkürzt sich drastisch auf 15 Minuten. Man kann in dem Cafe nicht nur im Internet surfen, sondern auch CDs brennen oder Programme von Microsoft Office 2000 nutzen. In Europa betreibt die Firma bereits 15 Internetcafes, darunter das größte in Deutschland am Münchner Hauptbahnhof. Das zweite Cafe in den USA soll im Januar folgen.http://www.easyeverything.com/frames/nyc_index.htmlhttp://www.easyeverything.com/usa/index.html© www.netseek.de - 05.12.2000 Free & Easy international

Seit dem 1. Dezember ist es möglich, die E-Plus Free & Easy Prepaid-Karte auch im Ausland zu nutzen. E-Plus hat zu diesem Zweck mehr als 100 Roaming Verträge abgeschlossen, die für Telefonvergnügen in über 75 Ländern sorgen sollen. Ja nach Angebot der Roaming Partner können auch andere Dienste wie WAP, SMS oder Fax genutzt werden.© www.netseek.de - 05.12.2000

Faxe aus der Telefonzelle

Ein bereits auf der Expo in Hannover erprobtes Konzept der Telekom soll nun Schule machen. Zur Erweiterung ihres Serviceangebotes will die Telekom sogenannte „Telekioske" einführen. Im Gegensatz zur guten alten Zelle kann man dort nicht nur telefonieren, sondern auch Faxe, Emails oder SMS verschicken; auch das Surfen im Internet wird dann möglich sein. Geplant sind zur Zeit 1000 dieser neuen Servicestellen, die Ende 2001 an ausgewählten Standorten zum Einsatz kommen sollen.http://www.telekom.de/dtag/presse/artikel/0,1018,x1022,00.html© www.netseek.de - 05.12.2000

NetPlans installiert Funk-LAN bei Thermo Haake

Ettlingen, 22. August 2001 - Der EDV-Dienstleister NetPlans IT-Integrator
GmbH hat einen Großauftrag vom Hightech-Messtechnikunternehmen Thermo Haake
erhalten. Der Auftrag umfasst die Installation eines Wireless Local Area
Network (WLAN), die komplette Glasfaserverkabelung des Unternehmens mit
direkter Glasfaser-Anbindung von 300 Arbeitsplätzen sowie die Einrichtung
eines Ethernet-Netzes am Hauptsitz von Thermo Haake in Karlsruhe. NetPlans
wird darüber hinaus für die Wartung und Pflege der gesamten
Netz-Infrastruktur verantwortlich sein. Das Auftragsvolumen beträgt zirka
0,8 Millionen DM.

Die Einrichtung eines leistungsfähigeren Computer-Netzes war wegen
Überalterung des vorhandenen Netzes und starker Ausweitung der
EDV-Anwendungen bei Thermo Haake erforderlich. Aus dem selben Grund wollte
man den partiellen Umstieg von einer Token-Ring- auf eine Ethernet-Topologie
realisieren. Mit dem WLAN will das Unternehmen im internen Vertrieb die
Flexibilität durch kabellosen Anschluss der Laptops an das Computernetz
erhöhen. Es werden 15 so genannte Access-Points eingerichtet, über die
insgesamt zirka 100 Laptops angeschlossen werden können.

Eine Besonderheit des Projekts ist die Verknüpfung der neu einzurichtenden
Ethernet-Topologie mit einem Token-Ring-Netz, an das der IBM iSeries-Server
(vormals AS/400) des Unternehmens angeschlossen ist. Mittels so genannter
Balloons wird die Konvertierung zwischen Ethernet- und Token-Ring-Protokoll
gewährleistet.

Das Projekt wird mit redundant ausgelegten Stack-Systemen des Herstellers
Extreme Networks umgesetzt. Der Vorteil dieser Komponenten ist die hohe
Port-Dichte - mit nur einer Komponente können 196 Arbeitsplätze verwaltet
werden.

Thermo Haake wurde vor über 100 Jahren in Hamburg gegründet und ist heute
ein führender Anbieter von high-tech Mess- und Temperiertechnik mit
Hauptsitz in Karlsruhe. Das Unternehmen fertigt und vertreibt weltweit
Geräte für Rheologie, Temperierung und
Polymerverarbeitungscharakterisierung: Viskosimeter, Rheometer, Thermostate,
Bäder, Kryostate und Kühler, Drehmomentrheometer. Die Produkte von Thermo
Haake werden in der chemischen, Plastik-, Polymer- und Prozessindustrie
sowie in Forschung und Entwicklung eingesetzt. Thermo Haake beschäftigt 250
Mitarbeiter und setzt zirka 100 Mio DM um. Seit 1995 ist Thermo Haake eine
100-prozentige Tochter eines der weltgrößten Herstellers von Scientific
Instruments, des amerikanischen Technologiekonzerns Thermo Electron
Corporation.

Der EDV-Dienstleister NetPlans IT-Integrator GmbH ist ein Dienstleister für
ganzheitliche IT-Lösungen mit den Schwerpunkten Netzwerktechnik, Internet,
Security und E-Business. Die Spezialität von NetPlans ist die Integration
von Internet- und E-Business-Techniken in die EDV-Prozesse des Unternehmens.
Zu den Dienstleistungen gehören Beratung, Systemdesign, Implementierung,
Betrieb, technischer Service und anschließender Support. Im vergangenen
Geschäftsjahr erwirtschaftete NetPlans einen Umsatz von 7 Millionen DM (ca.
3,58 Millionen Euro). info@netplans.de 

Farblaserprinter druckt 22 Seiten pro Minute
Phaser 7700 trägt Tonerfarben in einem Durchgang auf

Stamford (pte, 6. September 01/11:00) - Xerox OPB (Office Printing Business) http://www.xerox.com hat einen Drucker vorgestellt, der alle vier Tonerfarben in einem Durchgang aufbringt. Mit der so genannten Single-Pass-Technologie druckt der A3-Printer 22 Seiten pro Minute in Farbe und Schwarzweiß. Damit soll der Phaser 7700 dreimal so schnell drucken wie andere A3+ Farblaserdrucker. Er unterstützt Papierformate von 101 x 152 mm bis zu 304 x 457 mm.

Der Drucker kann das Format A3 vollflächig drucken - auf überformatigen Papieren - , bietet eine Duplexeinheit für doppelseitigen Druck und einen optionalen Finisher/Stacker. Automatische Kalibrierung für Farbe und Papier soll für konsistente Farbwiedergabe sorgen. Die Auflösung beträgt bis zu 1.200 dpi. Der Phaser 7700 ist mit einem 500-MHz-G4-Prozessor ausgestattet, der eine Wartezeit bis zur ersten gedruckten Seite von 13 Sekunden in Farbe und elf Sekunden in Schwarzweiß ermöglicht.

Des weiteren entwickelte Xerox eine eigene Version der PhaserMatchTM Farbmanagement-Software für diesen Drucker. PhaserMatchTM ICC 7700 arbeitet unter Mac OS sowie Windows und soll die Kontrolle der Farbwiedergabe verbessern. Der Phaser 7700 ist mit einer 10/100-Base-T-Ethernet-Schnittstelle und 128 MB Speicher ausgestattet. Er ist ab sofort für 20.680 Mark (145,495 Schilling / 15.990 Franken) erhältlich.