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Chemie
und Technologie der Beschichtungsstoffe ![]()
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Phänomen Farbe 4.11.2003, Münster. Auf den Lehrstuhl Chemie und Technologie der Beschichtungsstoffe im Fachbereich Chemie und Chemietechnik der Universität Paderborn wurde Dr. Wolfgang Bremser, zuletzt BASF Coatings AG, Münster, berufen. Er ist Nachfolger von Prof. Dr. Artur Goldschmidt, der mit seinem 65. Geburtstag im September die Universität verließ. Goldschmidt wechselte nach 10-jähriger Tätigkeit, unter anderem als Leiter der Entwicklung und Anwendungstechnik Fahrzeuglacke in der heutigen BASF Coatings AG zur Universität Paderborn. Er vertrat dort seit mehr als 20 Jahren das Fach Chemie und Technologie der Beschichtungsstoffe im Fachbereich Chemie und Chemietechnik. Die von ihm angebotene gleichnamige Studienrichtung haben inzwischen 200 Studenten mit dem Titel Diplomingenieur Fachrichtung Lackiertechnik erfolgreich abgeschlossen. Außerdem konnten unter seiner Leitung auch Promotionen erfolgreich durchgeführt werden. Während der gesamten Zeit an der Universität hat Prof. Goldschmidt neben seiner Hauptaufgabe, der Lehre und Forschung, sich auch in wichtigen Gremien engagiert. Er war z.B. 6 Jahre Vorsitzender der Deutschen Forschungsgesellschaft für Oberflächenbehandlung (DFO) und hat seit der gesamten Zeit in Paderborn auch die Leitung des Ressorts Aus- und Weiterbildung der DFO innegehabt. Im Rahmen dieser Aufgabe organisierte er schon in den frühen 80er Jahren Weiterbildungsseminare für Lackierer und Kaufleute. Aus diesen Seminaren entwickelte sich dann das 10-tägige Seminar Lackiertechnik für Industrielackierer, das unter seiner Leitung bereits 30mal unter dem Dach DFO angeboten wurde. Darüber hinaus hat er zahlreiche maßgeschneiderte Seminare für diverse Unternehmen durchgeführt. Neben zahlreichen anderen Veröffentlichen brachte Goldschmidt zusammen mit dem BASF-Bautenlackfachmann Dipl.-Ing. Bernhard Hantschke, sowie Erhardt Knappe und Georg-Friedrich Vock das „Glasurit-Handbuch Lacke und Farben" heraus, dass in 11 Auflagen erschien. Dieses Werk wurde zuletzt abgelöst durch das „BASF-Handbuch der Lackiertechnik", das Goldschmidt zusammen mit Dr. Hans-Joachim Streitberger herausgab. Dr. Bremser (41) studierte in Mainz Chemie und promovierte
in der Physikalischen Chemie auf dem Gebiet der Mikroemulsionspolymerisation
und er kam 1991 zu BASF Coatings, wo ihm mit der Synthese von
lösemittelfreien Dispersionen ein Durchbruch auf dem Gebiet der
kontrollierten radikalischen Polymerisation gelang. Sein Ziel für Paderborn
ist die Profilierung des Studiengangs als Material- und Prozesswissenschaft. |
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Interview mit Prof. Dr. Artur Goldschmidt colour-europe 12.02.2002. Die internationale Verträglichkeit in den Hochschulabschlüssen und die Überführung einer Gesamthochschule Paderborn in eine klassische Universität geben dem Fach Chemie und Technologie der Beschichtungsstoffe innerhalb des Fachbereichs Chemie und Chemietechnik neue Möglichkeiten für eine moderne und mehrstufige Ausbildung bei gleichzeitiger Neuorientierung lackspezifischer Forschungsaktivitäten. Nachdem seit 1980 unter Leitung von Prof. Dr. Artur Goldschmidt mehr als 200 Diplomingenieure der Fachrichtung Lack ihren Abschluss erhalten konnten und zahlreiche klassische Diplomchemiker mit einer lackspezifisch vertieften Ausbildung sich im industriellen Alltag haben bewähren können, soll nun das Gute durch noch Besseres ersetzt werden. |
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Prof. Dr. Artur Goldschmidt wechselte nach 10-jähriger Tätigkeit, unter anderem als Leiter der Entwicklung und Anwendungstechnik Fahrzeuglacke in der heutigen BASF Coatings AG zur Universität Paderborn. Er vertritt dort seit 21 Jahren das Fach Chemie und Technologie der Beschichtungsstoffe im Fachbereich Chemie und Chemietechnik. Die von ihm angebotene gleichnamige Studienrichtung haben inzwischen 200 Studenten mit dem Titel Diplomingenieur Fachrichtung Lackiertechnik erfolgreich abgeschlossen. Außerdem konnten unter seiner Leitung auch Promotionen erfolgreich durchgeführt werden. Promotionen, die unter anderem auch mit dem Farbe- und Lackpreis des Vincentz-Verlages ausgezeichnet wurden. Während der gesamten Zeit an der Universität hat Prof. Goldschmidt neben seiner Hauptaufgabe, der Lehre und Forschung, sich auch in anderen Gremien engagiert. Er war z.B. 6 Jahre Vorsitzender der Deutschen Forschungsgesellschaft für Oberflächenbehandlung (DFO) und hat seit der gesamten Zeit in Paderborn auch die Leitung des Ressorts Aus- und Weiterbildung der DFO innegehabt. Im Rahmen dieser Aufgabe organisierte er schon in den frühen 80er Jahren Weiterbildungsseminare für Lackierer und Kaufleute. Aus diesen Seminaren entwickelte sich dann das 10-tägige Seminar Lackiertechnik für Industrielackierer, das unter seiner Leitung bereits 30mal unter dem Dach der DFO angeboten wurde. Darüber hinaus hat er zahlreiche maßgeschneiderte Seminare für diverse Unternehmen durchgeführt. | |||||||||
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Dipl.-Chem.-
Ing. Martin Samusch Jahrgang 1958. Nach Ausbildung zum Maschinenschlosser Studium der
Chemie an der Universität Paderborn. Nach Abschluss zum Dipl. Chem. Ing. in
der Fachrichtung Chemie und Technologie der Beschichtungsstoffe mehrjährige
Industrietätigkeit in den Bereichen Anwendungs- und Applikationstechnik für
Automobilserienlackierung und Kunststofflackierung in der Automobilzulieferindustrie. 6
Jahre Leiter der Lackproduktion für konv. und wässrige Automobillacksysteme bei
führendem Lackhersteller in Deutschland. Seit 2000 als Laboringenieur an der Universität
Paderborn. In der Lehre ist H. Samusch für die Durchführung der Laborpraktika sowie für
die Lehrveranstaltung Herstellung von Beschichtungsstoffen zuständig. |
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Dipl.-Chem. Jörn Vestweber
promoviert zum Dr. rer. nat. auf dem Gebiet der Ultraschallstehwellenzerstäubung. Das
Forschungsprojekt beschäftigt sich mit der Einsatzmöglichkeit der Ultraschall- stehwellenzerstäubung in der Lackier- technik. Hierbei wird das Verfahrens neben der Herstellung von Pulverlacken auch für die Direktapplikation von Beschichtungsstoffen näher untersucht. Ein Partikel-Online-Meßgerät dient zur Erforschung der Einflüsse von Verfahrenstechnischen- und Stofflichen Parametern auf die Partikelgrößen- verteilung der disintegrierten Substanzen. Des weiteren werden die Grenzbereiche hinsichtlich Verarbeitbarkeit von Beschichtungsstoffen mittels Ultraschall- stehwellenzerstäubung mit denen der konventionellen Applikationstechniken (Hochrotation, Pneumatik, usw.) verglichen. |
Die internationale Verträglichkeit in den Hochschulabschlüssen und die Überführung einer Gesamthochschule Paderborn in eine klassische Universität geben dem Fach Chemie und Technologie der Beschichtungsstoffe innerhalb des Fachbereichs Chemie und Chemietechnik neue Möglichkeiten für eine moderne und mehrstufige Ausbildung bei gleichzeitiger Neuorientierung lackspezifischer Forschungsaktivitäten.
Nachdem seit 1980 unter Leitung von Prof. Dr. Artur Goldschmidt mehr als 200 Diplomingenieure der Fachrichtung Lack ihren Abschluss erhalten konnten und zahlreiche klassische Diplomchemiker mit einer lackspezifisch vertieften Ausbildung sich im industriellen Alltag haben bewähren können, soll nun das Gute durch noch Besseres ersetzt werden.
Entsprechend den Reformmodellen für deutsche Hochschulen werden die 7-semestrigen praxisbezogenen D1-Studiengänge durch 6-semestrige Bachelor-Studiengänge und das klassische Chemiestudium durch 10-semestrige Master-Studiengänge ersetzt. Eine Promotion kann sich auf Wunsch des Absolventen wie in der Vergangenheit anschließen.
Die Flexibilität in der Ausbildung ist dadurch gekennzeichnet, dass unterschiedliche Schwerpunkte in den Bachelor- und Masterstudiengängen je nach Neigung und Wünschen der Studierenden mehr der chemischen oder der verfahrenstechnischen Richtung gewählt werden können.
Bei der Anpassung bereits praktizierter Lehre und Forschung an das neue Universitätsmodell soll versucht werden, die gesamte Breite der in der beruflichen Verantwortung stehenden hierarchischen Ebenen in einer gestuften und aufeinander abgestimmten Form anzubieten. Die akademische Ausbildung soll dabei zusätzlich mit der des Industrielackierers harmonisiert werden.
Eine lackspezifische Ausbildung für Berufsschullehrer könnte ohne zusätzlichen Aufwand enenfalls in Paderborn erfolgen.
Die an der Universität zu installierenden bzw. zu modifizierenden Aktivitäten für die akademische Ausbildung von Spezialisten der Oberflächentechnik sind aufgrund unserer Erfahrungen mit dem Y-Modell der Gesamthochschule relativ einfach zu ordnen und neu zu etablieren. Für alle, sei es für den Bachelor of Chemistry, der einen technischen Einstieg in die industrielle Lackiertechnik anstrebt, oder für den Bachelor of Coatings, der eine wissenschaftliche Vertiefung wünscht, bietet der Abschluss als Master einen adäquaten Weg.
Hat der Student den Standardweg zum Bachelor of Chemistry gewählt, bringt das Masterstudium mit den ersten beiden Semestern eine lackspezifische Ausbildung. Im Anschluss daran folgt ein mit der Industrie abgestimmtes Praxissemester, in dem neben praktischer Bearbeitung von aktuellen Problemen interdisziplinäre Seminare und Workshops mit Ingenieuren anderer Fachrichtungen (Maschinenbau, Elektrotechnik, Elektronik) oder/und Kaufleuten angeboten werden sollte. In dem abschließenden 10. Semester sind dann die Erfahrungen des Praxissemesters wissenschaftlich zu vertiefen, um das Studium dann mit einer wissenschaftlichen Arbeit abzuschließen.
Sollte sich ein Bachelor of Coatings sich im Anschluss an seine Ausbildung noch für einen Masterstudiengang entschließen, so ist auch dieser Weg problemlos zu gehen, indem er nun das 5- und 6-semestrige Basishauptstudium Chemie nachholt, um dann direkt in das Praxissemester des Masterstudiengangs einzusteigen. Ein Weg, welcher wegen der bereits vorher erhaltenen lackspezifischen Ausbildung, ohne Nachteile zu gehen ist.
Abschließend sei bemerkt, dass das beschriebene Modell bezüglich der konkreten Lehrinhalte unterschiedlich gefüllt werden kann. Neben der totalen Ausrichtung auf die industrielle Lackiertechnik wäre für den Abschluss als Master auch eine kombinierte Ausbildung Lack/Kunststoffe unter dem Namen Angewandte Makromolekulare Chemie denkbar. Dabei könnten dann im 10. Semester zwei unterschiedliche Schwerpunkte gebildet werden.
Das Fach Chemie und Technologie der Beschichtungsstoffe selbst wird im Zuge der Neuerung der Lehre ebenfalls neu zu strukturieren sein. In diesem Zusammenhang hat der Fachbereich beschlossen, den Stellenwert des Faches Chemie und Technologie der Beschichtungsstoffe aufgrund seines anerkannt hohen Ausbildungserfolges zu überdenken und eine Aufwertung des Fachgebietes anzustreben. Es schien jedoch bei dieser Diskussion den Beteiligten von Anfang an geboten, sie nicht rein akademisch zu führen, sondern die Erfahrungen und Zukunftsprognosen derjenige in die Überlegungen mit einzubeziehen, für welche die Studierenden dieser Fachrichtung ausgebildet werden. Im vorliegenden Fall sind das die Vertreter der lacktechnischen Segmente der Industrie und Verbände, unabhängig davon, ob an Rohstoff- oder Lackherstellung, an Anlagenherstellung oder Lackverarbeitung gedacht ist.
Unsere Vorstellungen laufen bis jetzt darauf hinaus, das Fach in Zukunft so zu strukturieren und zu führen, dass es von der Industrie als eine zentrale Anlaufstelle für die gesamte lacktechnische Ausbildung und Forschung dienen kann. Dieses ehrgeizige Ziel glauben wir um so mehr verwirklichen zu können, als wir dabei auf die Kooperation sachkundiger Kollegen aus anderen angrenzenden Forschungsbereichen der Universität zählen zu können. Dies betrifft insbesondere die Technische Chemie mit den Schwerpunkten Polymer-Reaktionstechnik, die Physikalische Chemie, Kunststofftechnologie, den Fachbereich Maschinentechnik, sowie andere interessierte Anwender aus den Bereichen Verfahrenstechnik und Elektrotechnik.
Diese grob skizzierte Idee wurde eingehend auf ihre Tragfähigkeit geprüft und hinsichtlich der Lehrinhalte detailliert diskutiert. In Bezug auf die anzustrebenden Forschungsschwerpunkte ist ein Abgleich der Beteiligten mit den industriellen Tendenzen erforderlich. Das Ergebnis dieser Bemühungen sollte schließlich ein Konzept sein, das in der Forschung höchste Aktualität garantiert und in der Lehre einen praxisbezogenen Studiengang bereithält, der die Absolventen in 6 Semestern berufsqualifiziert, ihnen aber auch die Möglichkeit lässt, nach weiteren 4 Semestern eines Vertiefungsstudiums den Grad eines Masters of Science in Chemie oder Technologie zu erwerben und schließlich im Rahmen einer Promotionsarbeit die Möglichkeit gibt, ihre wissenschaftliche Qualifikation gemäß ihren Fähigkeiten optimal zu entwickeln.
Bei all unseren Überlegungen ist allerdings in hohem Maße darauf
zu achten, dass wir nicht versehentlich oder bewusst etwas kopieren, was andere
Hochschulen genauso gut oder besser können. Profilbildung heißt in diesem Zusammenhang
anders und gleichzeitig attraktiv zu sein.
Der Studiengang "Chemie und Chemietechnik" der Fakultät für Naturwissenschaften an der Universität Paderborn ermöglicht bei unterschiedlichen Zugangsvoraussetzungen - ggf. nach Absolvierung von Brückenkursen - ein Studium der Chemie mit unterschiedlichen berufsqualifizierenden Abschlüssen. Die aktuelle Studienordnung regelt das Studium für den Studiengang "Chemie und Chemietechnik" mit dem Abschluss "Bachelor of Science in Chemistry". Das Studium der Chemie beginnt mit einer gemeinsamen vier-semestrigen Grundausbildung in Chemie. Danach kann zwischen zwei Spezialisierungsmöglichkeiten gewählt werden, die jeweils zwei Semester dauern. Die beiden Spezialisierungsmöglichkeiten entsprechen den Studienrichtungen:
Die erste Studienrichtung bildet u. a. eine optimale Grundlage zur Aufnahme eines wissenschaftlichen Spezialisierungsstudiums. Die zweite prädestiniert Absolventen für einen direkten Einstieg in das Berufsleben. Dadurch braucht die Entscheidung über den endgültigen Abschluss erst im 4. Semester getroffen zu werden. Gleichzeitig wird den Studierenden bereits im Bachelorstudium ein beachtliches Maß an Flexibilität angeboten. Ein mit der Gesamtnote 3,0 oder besser abgeschlossenes Bachelorstudium berechtigt zur Aufnahme eines der Masterstudiengänge Chemie oder Chemie-Verfahrenstechnik.
| Basisstudium | Spezialisierungsstudium | ||||
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| Analytische Chemie
Allg. Grundlagen der Anorganischen Chemie Anorganische Chemie I Experimental Mathematik für Chemiker Studium
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Anorganische Chemie
II
Anorganische Chemie Grundpraktikum Organische Physikalische Chemie I Experimental Praktikum Experimentalphysik
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Organische Chemie II
Organische Chemie, Grundpraktikum Gefahrstoffe, Rechtskunde, Toxikologie Physikalische Chemie II Physikalische Chemie Grundpraktikum Instrumentelle Analytik Einführung in
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Technische Chemie I
Technische Chemie Grundpraktikum Makromolekulare Chemie Grundpraktikum Organische Chemie III Anorganische Chemie III Organische Chemie F-Praktikum Physikalische Chemie III
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Physikalische Analytik polymerer Werkstoffe
Chemische Nanotechnologie Technische Chemie II Einführung in die Beschichtungs- Moderne Synthese und Rohstoffe für Beschichtungen Produktions- und Applikationstechnologie von Beschichtungen I
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Produktions- und Applikationstechnologie von Beschichtungen II
Moderne Lackprozesstechnologie Struktur-Wirkungsbeziehungen in Beschichtungen Die abschließende Bachelorarbeit wird jeweils
im 6. Semester durchgeführt. Weitere Informationen über den Verlauf des
Studiums in Paderborn können Sie
hier herunterladen. |
| Das Basisstudium (1. - 4. Semester) ist, unabhängig davon, welches Spezialisierungsstudium anschließend gewählt wird, für alle Studierenden gleich. | An das Basisstudium schließt sich ein zweisemestriges Spezialisierungsstudium (5. - 6. Semester) an. Bei der Studienrichtung „Chemie und Technologie der Beschichtungsstoffe“ stehen die folgenden Fächer auf dem Lehrplan: | ||||
| Weitere Informationen | |||
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Zentrale Studienberatung Raum ME 0.224 Warburger Straße 100 33098 Paderborn Tel.: 05251 / 60-2007 Fax: 05251 / 60-3532 E-Mail: zsb@uni-paderborn.de |
Prof. Dr. Wolfgang Bremser Raum NW 2.621 Tel.: 05251 / 60-2590 E-Mail: wolfgang.bremser@tc.upb.de |
Fachschaftsrat
Chemie Raum J1.238 Warburger Straße 100 33098 Paderborn Tel.: 05251 / 60-2137 Fax: 05251 / 60-2137 E-Mail: fachschaft@chemie.upb.de |
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