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Der Chemiker Wilhelm Ostwald ist der einzige deutsche Nobel-Preisträger, der sich auch intensiv mit Farben beschäftigt hat. Mit dem Programm „Historische Stätten der Chemie“ würdigt die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) Leistungen von geschichtlichem Rang in der Chemie. Als Orte der Erinnerung werden Wirkungsstätten beteiligter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einem feierlichen Akt ausgezeichnet.
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Über die Fachgruppe Lackchemie |
Die Fachgruppe "Lackchemie" - zuvor "Anstrichstoffe und Pigmente" (APi) - ist eine von 24 Fachgruppen unter dem Dach der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh). Sie wurde 1947 gegründet und zählt heute etwa 500 Mitglieder.Die Fachgruppe sieht ihre Aufgaben
Die Fachgruppe
arbeitet eng mit dem
Verband der Ingenieure des Lack- und Farbenfaches e.V.
(VILF) zusammen. |
| Organe der Fachgruppe |
Die steuernden Gremien der Fachgruppe sind die
mindestens einmal im Jahr stattfindende Mitgliederversammlung, der
aus drei Personen bestehende Vorstand und der ihm zuarbeitende
Arbeitsausschuss, in dem neben dem amtierenden Vorstand etwa 15
Fachkollegen aus verschiedenen Branchensegmenten und die beiden ehemaligen
Vorsitzenden der zurückliegenden Amtsperiode vertreten sein sollen. |
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Vorstand der Fachgruppe |
Vorsitzender Prof. Dr. Thomas Brock Hochschule Niederrhein Fachbereich 01 - Chemie E-Mail: thomas.brock@hs-niederrhein.de
Stellvertreter
Stellvertreter Kontakte in der Region
(S)
GDCh-Geschäftsstelle |
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Preise Awards |
Die Fachgruppe verleiht gemeinsam mit der Degussa Frankfurt den Harry Kloepfer Aerosil-Promotions-Preis sowie den Lackchemie-Preis für Diplomarbeiten und Dissertationen auf dem Gebiet der Lacke, Beschichtungsstoffe, Druckfarben, Pigmente oder Lackrohstoffe. Die Applikation zu einem der beiden Preise sollte mit der Versendung von 3 Exemplaren der Arbeit und einer Beurteilung des betreuenden Hochschullehrers bis 15.Juli des Jahres an einen der beiden stellvertretenden Vorsitzenden der Fachgruppe erfolgen. Der Bewerber sollte GDCh-Mitglied sein. |
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Fachgruppe Anstrichstoffe und Pigmente in
„Lackchemie“ umbenannt |
Phänomen Farbe 31.12.2007 - Krefeld. Die GdCh-Fachgruppe Api (Anstrichstoffe, Pigmente) hat einen zeitgemäßen und mit der aktuellen Fachsprache im Einklang stehenden Namen erhalten. Den etwas veralteten Begriff „Anstrichstoffe“ fanden vor allem Studenten und andere potentiell Beitrittswillige oft etwas befremdlich. Zumal sich u.a. bei der Arbeit mit einschlägigen Normen, längst der Begriff „Beschichtungsstoffe“ durchgesetzt hat. Die Bezeichnung ist zwar besonders korrekt, findet aber keine Akzeptanz im allgemeinen Sprachgebrauch.
„Lackchemie“ ist aktuell und beinhaltet Polymere und
Pigmente, Additive und Formulierung, Chemie bei Applikation und
Trocknung/Härtung etc. Es ist daher auch nicht einsichtig, dass der
historisch entstandene Zusatz „und Pigmente“ bis heute noch so prominent
verwendet wurde. Zumal die dadurch ausgedrückte Alleinstellung angesichts
der fehlenden Hinweise u.a. auf „Additive“ sachlich falsch sein mag. „Lack“
wird weitgehend synonym für Beschichtungsstoffe verwendet, siehe auch
Begriffe wie Lacklaboranten, -ingenieure, -industrie etc. |
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100 Jahre
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Wissenschaftshistorisches Kolloquium Eintritt frei 26.01.2012 Die Gründung und Entwicklung des
Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie in
historischer Perspektive 23.02.2012
From Inclusion to Exile: Lise Meitner and the
Kaiser Wilhelm Institute for Chemistry 29.03.2012 Otto Hahn und das deutsche
Uranprojekt 26.04.2012
The Architecture of Radioactivity in the early twentieth
century 31.05.2012 Heinrich Wänke und die Erforschung
des Mondes und der terrestrischen Planeten 28.06.2012 Otto Hahn und das Kaiser-Wilhelm
Institut für Chemie in Tailfingen 26.07.2012 Von CLAW zu CLAIRE: Biogeochemische Forschung am MPI für Chemie Prof. Dr. Meinrat O. Andreae, Mainz 30.08.2012
[on Atmospheric Chemistry] 27.09.2012 Massenspektrometrie als methodische
Klammer: Forschung am KWI / MPI für Chemie von 1938 bis 1970 |
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5.
und 6. März, Freiburg
5.
bis 7. März, Aachen
5.
bis 9. März, Leipzig
6.
und 7. März, Frankfurt/Main
12. und 13. März, 2012, Frankfurt/Main
13. und 14. März, Rheinbach (bei Bonn)
18. bis 21. März, Rostock |
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Infos:
www.gdch.de/lack
www.vilf.de
Rückblicke:
Migrationsrisiken bei
UV-härtenden Lacken, Druckfarben und Klebstoffen
Innovative
Anlagentechnik mit UV-Härtung: Trends und neue Möglichkeiten
NIR Photopolymere: neue
Chancen für moderne Beschichtungen
Die Goldherstellung
durch Element-Umwandlung: Thermisch oder photochemisch induziert?
15. Leverkusener Lacktreff die Vortragenden waren:i Ton Vermeulen BASF Netherland: BASF Kaolin Extender in matten und glänzenden Farben und Lacken Natürliche und calcinierte Kaoline der Firma BASF SE werden in Farben und Lacken zum Teilaustausch von Titandioxid eingesetzt. Mit dem Einsatz von feinteiligen, natürlichen Kaolinen kann in glänzenden dekorativen Lacken ohne Glanzverlust hochwertige Pigmente teilweise ersetzt werden. In matten Dispersionsfarben führen calcinierte Kaoline zur Verbesserung technischer und ökonomischer Eigenschaften. Karin van der Staaij Business Development Manager, Minelco BV Vorgestellt werden die Mineralien Phlogopit Glimmer, als Füllstoff zur Verbesserung von Barriereeigenschaften und zur Vibrationsdämpfung, Huntit /Hydromagnesit als halogenfreies Flammschutzmittel und Magnetit als paramagnetischer Füllstoff. Die Mineralien werden in Finnland, der Türkei und in Lappland abgebaut und als Minelco Mica, Minelco UltraCarb und Minelco MagniF auch für Beschichtungs- und Lacksysteme angeboten. Michael Klawa Product Manager Paint and Varnishes, Quarzwerke GmbH Vorgestellt werden zwei Anwendungsbereiche für einen im Industrielack ungewöhnlichen Füllstoff TREFIL 1313-600 auf Basis eines natürlichen Anhydrit: „Hochgefüllte, transparente UV-Lacke mit TREFIL 1313-600: eine vergleichende Untersuchung zum Einsatz von Talkum“ und „Einsatz von TREFIL 1313-600 in einem 2K-PU High Solid System: eine vergleichende Untersuchung zum Einsatz von synthetischem BaSO4“ Im Anschluss an die Veranstaltung, also ca. 19:30/20:00 Uhr, besteht wieder die Möglichkeit zu einem gemeinsamen Umtrunk bzw. Abendessen im Restaurant "Zum Löwen". Künftige Themen und Termine werden in den Fachzeitschriften sowie auf unserer Homepage bekannt gegeben (www.vilf.de/html/leverkusen.html; www.gdch.de/lack). Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Kollegen, Freunde und Interessenten sind als Gäste gerne willkommen. Anmeldungen sind nicht erforderlich. |
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Stuttgarter Branchentreffs (VILF - GDCh) |
5. Stuttgarter Branchentreff ‚Farbe - Lack – Oberfläche‘Stuttgart - Im bereits dritten Jahr seiner Tätigkeit lädt der Stuttgarter Branchentreff zur fünften Veranstaltung ein. Am Donnerstag, den 03. Mai 2012, 17:30 – 20:30 Uhr wird das Thema „Rheologie in der Lackanwendung“ behandelt. Vorträge halten Thomas Mezger, Anton PaarGmbH, (Grundlagen der Lackrheologie) und Elke Fischle, PPG Industries (European Technical Center Ingersheim), (Angewandte Rheologie in der Praxis) Ort des Treffens ist diesmal die Schule für Farbe und Gestaltung, Leobener Str. 97, 70469 Stuttgart, http://www.farbegestaltung.de/index.php/anfahrt.html . Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Voranmeldung bis zum 23. April 2012 an Heike.Stadler@fpl-ev.de |
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Jahrestagung |
GDCh: 77. Lacktagung 2012
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Jahrestagung 2011 Rückblick |
76. Lacktagung,
fand vom 21.bis 23.9.11
in Münster/Westfalen, statt
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Jahrestagung 2010 Rückblick |
75. Lacktagung
2010 vom 22. bis 24.9.2010 in,
Wernigerode-
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Veröffentlichung: HighChem hautnah "Lackchemie" |
Der
Internet-Auftritt der Lackchemie in der Aktuellen
Wochenschau der GDCh 2007 ist Basis einer Broschüre und CD „HighChem
hautnah – Aktuelles aus der Chemie der Farben und Lacke". colour-europe.de - 12.09.2008 - Frankfurt am Main – Wie geplant hat die Fachgruppe Lackchemie iin der Gesellschaft deutscher Chemiker e.V. (GdCh) alle Beiträge, die im vergangenen Jahr im Web veröffentlicht wurden, nun als Broschüre herausgebracht. Im Jahr, 2007, brachte die Fachgruppe Lackchemie jede Woche einen Beitrag ein. Das daraus jetzt entstandene Kompendium lässt kein Gebiet der Lackchemie aus und ist weit mehr als eine reich illustrierte Momentaufnahme des Standes der Technik. Es bietet durchaus auch den Blick über den Tellerrand des Heute. Wem etwas zu mäkeln bleibt, mag sich daran reiben, dass das in jeder Beziehung erstaunlich gelungene Gemeinschaftswerk von Fachleuten aus Forschung, Lehre und Industrie noch nicht als haltbares Buch erschienen ist. Projektkoordinator für 2007 war der Vorsitzende der Fachgruppe, Professor Dr. Thomas Brock, Krefeld. Er schrieb damals im ersten Beitrag der Serie: "Der Internet-Auftritt soll wichtige Grundlagen der Chemie der Lacke und Farben vermitteln und anhand typischer Anwendungen die große Spannbreite ihrer Einsatzgebiete verdeutlichen. Auch auf Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutzaspekte wird dabei eingegangen. Bei der Aktuellen Wochenschau arbeiten Vertreter der Lack- und Lackrohstoffindustrie mit Hochschullehrern der Chemie zusammen. So soll sehr praxisnah erreicht werden, Neugierde für die Chemie und den industriellen Fertigungsprozess von Lacken und Farben zu wecken und den Usern diese wichtigen, aus dem Alltag nicht wegzudenkenden Produkte näher zu bringen.“ Dem Fonds der Chemischen Industrie danken die Autoren für die Möglichkeit, Materialien aus dessen Informationsserie "Lacke und Farben" zu nutzen. Sie besteht aus Broschüre, Präsentationsfolien und einer CD und steht auch im Internet unter http://www.vci.de/fonds zum Download bereit. Die dort enthaltenen Experimente, Übungs- und Bildmaterialien können zur interessanten Vertiefung dienen. Dank gebührt auch den Sponsoren der Print-Veröffentlichung, zu denen auch der Verband der deutschen Lacklindustrie e.V. gehört Die erste Ausgabe der „Aktuellen Wochenschau“ erschien zum Jahr der Chemie 2003. Die Projektidee stammte von Professor Dr. Katharina Kohse-Höinghaus, Bielefeld. Die Gesellschaft Deutscher Chemiker führte dieses Projekt seit 2005 fort - zunächst mit ihrer Fachgruppe Analytische Chemie als "Aktuelle Wochenschau" 2005. Die GDCh-Fachgruppe Angewandte Elektrochemie gestaltete 2006 die "Aktuelle Wochenschau" und 2007 folgte die Fachgruppe Lackchemie. Im Jahr 2008 hat die Elektrochemie den Stab übernommen. www.aktuelle-wochenschau.de fma
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