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Unter anderem eine Sammlung, die mehr als Anregung gedacht ist und weniger als Nachschlagewerk. Bis heute handelt es sich um eine fast zufällige Auflistung von Literatur-Quellen, die uns in unserer Redaktionsarbeit bekannt geworden sind. Sie sind als Leser herzlich eingeladen, die Sammlung um weitere Literatur und Fundorte zu bereichern. Alle wachsen wir mit unseren höheren Zwecken. Am ehesten im Internet. Auf Wunsch nennen wir Sie als Mitautor. Mail:
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Neuerscheinungen

Honorar-Empfehlung
Karl Schawelka: Farbe - ein Standardwerk
Martin Benad: „Architekturfarben
Merck: Effektpigmente in völlig überarbeiteter Neuauflage



Honorar-Empfehlung zur Leistungsberechnung von Farbberatungen und -gestaltungen
BEF Honorar-Empfehlung

Empfehlung für die Honorarberechnung der Farbberater/-designer und der Farbberaterinnen/-designerinnen
9 Seiten, A4 20.-- Euro / 30.-- CHFr., +Versandspesen
Herausgeber: (c) 1998 BEF, Bund Europäischer Farbberater/ -designer der IACC e.V.
Inhalt:
In dieser Empfehlung wird dargestellt wie sich ein Honorar für eine Farbgestaltung zusammensetzen kann und wie es berechnet wird.
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Karl Schawelka: "Farbe" - ein Standardwerk

colour-europe.de. 25.08.2007. Prof. Dr. phil. habil. Karl Schawelka hat im Verlag der Bauhaus-Universität Weimar sein Werk „Farbe - Warum wir sie sehen, wie wir sie sehen" veröffentlicht. Schawelka ist lehrt Geschichte und Theorie der Kunst an der Fakultät Gestaltung in Weimar und ist neben anderen Engagements vorsitzender des Deutschen Farbenzentrum e.V., das ebenfalls seinen Sitz in Weimar hat. In dem schmucklosen Paperback mit seinen über 280 Seiten verbirgt sich nichts weniger als ein praktisch vollständiges aktuelles Kompendium der Farbe. Gleichzeitig ist es des Autors Bekenntnis für das Metier und gleichzeitig die Anleitung für den Leser, ob Profi oder Dilletant, sich mit Farbe fundiert zu beschäftigen. Schawelka zeigt das ganze Wissensgebiet in einer detailreichen interdisziplinären Zusammenschau und er gibt plausible Antworten auf aktuelle Fragen. ISBN 978-3-86068-314-9

Martin Benad: „Architekturfarben"

Phänomen Farbe 23.09.2007. Martin Benads aktuelles Buch erhebt den Anspruch, eine Lehre der Architektur-Farbgestaltung zu sein, und konzentriert sich auf Neubauten bzw. Bauten aus der Zeit ab ca. 1970. Nach Ansicht Benads gibt es zurzeit für solche Bauten weder etablierte „Dekorationssysteme" noch einen gestalterischen Konsens, und so versucht er mit seinem Buch, dieses Defizit auszugleichen. Er orientiert sich dabei am Werk des Farbgestalters Friedrich Ernst von Garnier, den er für richtungweisend hält.

So definiert Benad den v.Garnier- Begriff der „Organischen Farbigkeit" und grenzt ihn gegenüber den Farb-Funktionen Semantik, Ästhetik und Psychodynamik ab, wobei Begriffe wie Rhythmus, Klang und Atmosphäre im Zentrum stehen. Scharfsinnig ist das Kapitel über „Farbe und Form", in dem Benad die Frage diskutiert, in welchem Verhältnis Farbe und Form stehen, und dabei gleich mit mindestens zwei – polaren – Antworten aufwartet. Der durchweg flüssige Stil der Darstellung wirkt hier und da übertrieben gründlich: bei der weit ausgreifenden Darstellung der „Lichtstimmung" (als einer impressiven Farbenordnung), und den Erläuterungen zum „Farbenkompass", der hier als eine Art universelle Farbgrammatik (mit einem Seitenblick auf die Bauhaus-Maler) vorgestellt wird. Locker, stellenweise humorvoll hingegen kommen die Ausführungen über den „Charakter des Materials" und die farbige „Choreografie" von Bau-Ensembles daher, während die einfühlsamen und scharf beobachteten formalen Analysen v.Garnierscher Projekte einiges Mitdenken fordern. Das Buch stellt zahlreiche Projekte v.Garniers in Fotos vor; zusätzlich entwickelte der Architekt Jürgen Opitz aussagekräftige 3D-Visualisierungen und Grafiken, die den Text unterstützen. Wer nach praktischen Ratschlägen sucht, findet v.a. im Kapitel „Arbeitsschritte" und „Regeln zur Hell-Dunkel-Verteilung" viel Stoff zum Studieren. Ein gründlich recherchiertes Buch, das viel Theorie- und Praxiswissen vermittelt und den Leser zu einem differenzierten Urteil befähigt.

Merck: "Effektpigmente" in völlig überarbeiteter Neuauflage

coulor-europe.de. 09.08.2007. Darmstadt. Unter dem Titel „Spezielle Effektpigmente" erschien im März 2007 im Vinzentz Verlag ein Standardwerk über Effektpigmente. Das Fachbuch gibt einen umfassenden Überblick über das Gebiet der Effektpigmente mit dem Schwerpunkt auf Perlglanzpigmente. Die erste Auflage dieses Buches erschien bereits 1996 mit dem Titel „Perlglanzpigmente". „Viele der seither neu entwickelten und am Markt eingeführten Effektpigmente lassen sich nicht mehr ohne weiteres als Perlglanzpigmente beschreiben", erläutert Dr. Gerhard Pfaff, Leiter der Pigmentforschung bei Merck. Vielmehr spreche man heute immer mehr von den speziellen Effektpigmenten, zu denen neben den bekannten Metalloxid-Glimmerpigmenten zum Beispiel auch die Xirallic- und Colorstream-Pigmente von Merck gehören. „Spezielle Effektpigmente" lautet daher auch der Titel des neuen Fachbuches, das er und sein Autorenteam Dr. Frank J. Maile, Dr. Peter Gabel, Dr. Manfred Kieser und Joachim Weitzel (EMD Chemicals) geschrieben haben. Die völlig neu bearbeitete und aktualisierte Ausgabe stellt die speziellen Effektpigmente hinsichtlich ihrer Eigenschaften, Herstellungsverfahren und Einsatzmöglichkeiten ausführlich dar. Ferner gehen die Autoren Mit starkem Praxisbezug auf das Thema Farbmetrik ein. „Das Buch ist vor allem für Farbspezialisten in den Bereichen Lacke, Kunststoffe, Druckfarben und Kosmetik gedacht", erklärt Pfaff. Es könne aber zum Beispiel auch Mitarbeitern im Marketing und Vertrieb einen für Kundengespräche nützlichen Einstieg in den Bereich der speziellen Effektpigmente vermitteln.

 

 

  alphabetische liste
  ACC (http:www.sikkens.de)
  Aguilar, M., Stiles, W.S.: Saturation of the rod mechanism of the retina at high levels of stimulation , Optica Acta 1 (1954) 59-63
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  Albers, J., Interaction of Color. New Haven: Yale University Press 1963
  Albers, J.: Interaction of Color. 1963
  Albers, Josef: Interaction of Color. Grundlegung einer Didaktik des Sehens, mit einem Vorwort von Erich Franz, DuMont , Köln 1997.
  Albrecht, H. J. u.a., Konzept : Farbe. Stuttgart: Urachhaus 1993
  Albrecht, H. J. u.a., Richard Paul Lohse. Zürich: Waser 1984
  Albrecht, H. J. und Koella, R., Hans Hinterreiter. Buchs/Zürich: Waser 1982
  Albrecht, H. J. und Rudolf Koella, Hans Hinterreiter. Ein Schweizer Vertreter der konstruktiven Kunst, hg. v. István Schlégl, Buchs-Zürich: Waser 1982
  Albrecht, H. J., Der Aspekt ‚Farbe’ in der Gestaltungslehre. In: Design in Krefeld ’77, Ausstellungskatalog Museum Haus Lange, Krefeld: FB Design 1977, S. 11-17.
  Albrecht, H. J., Die Farbe in der Skulptur der Gegenwart. In: Von Farbe und Farben. Zürich: Manesse 1980, S.175-184.
  Albrecht, H. J., Farbe als Sprache. Köln: Dumont 1974
  Albrecht, H. J., Structuring Colour: Expression and Meaning in Contemporary Painting. In: Aspects of Colour. Helsinki: University of Art and Design 1995, p 89-108.
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  Albrecht, H. J., Systematik der Farben – Kunst der Farbe. Zu einem problematischen Verhältnis, in: Bendin, Eckard (Hg./Bearb.), Zur Bedeutung und Wirkung der Farbenlehre Wilhelm Ostwalds, Düsseldorf 2003 [= Phänomen Farbe. Magazin für die Farbe 23 (2003) 9], S. 30-35
  Albrecht, H. J., The Artist of the Colours. Works by Antal Nemcsics. Budapest: Vasarely Museum 1993
  Albrecht, H. J., Zum Konflikt zwischen dem individuellen Charakter einer Farbe und ihrem Wert im Bildgefüge. In: Who’s afraid of. Zum Stand der Farbforschung. Weimar: Bauhaus Universität 1998, S. 98-117.
  Albrecht, Hans Joachim und Rudolf Koella: Hans Hinterreiter. Ein Schweizer Vertreter der konstruktiven Kunst, István Schlégl (Hrsg.), Waser Verlag, Buchs-Zürich 1982.
  Albrecht, Hans Joachim und Rudolf Koella: Hans Hinterreiter. Ein Schweizer Vertreter der konstruktiven Kunst, István Schlégl (Hrsg.), Waser, Buchs-Zürich 1982, S. 52-57.
  Alman, D., und F.W. Billmeyer Jr., Integrating-Sphere errors in the colorimetry of fluorescent materials. Color Res. & Appl. 1 (1976) 3, p. 141-145
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  Deutsche Werkstelle für Farbkunde, Dresden, (hrsg.): (hrsg.): 24 Farbtongleiche Dreiecke in Ostwald-Normen ausgefärbt in Seide mit Mitteln d. R. K. W.. Dresden: Verlag Dresdener Etiquetten Fabrik Schupp & Nierth A.G. 1928
  Deutsche Werkstelle für Farbkunde, Dresden, (hrsg.): (hrsg.): Ausgewählte Farbnormen auf Baumwolle. Dresden: Deutsche Werkstelle für Farbkunde 1925
  Deutsche Werkstelle für Farbkunde, Dresden, (hrsg.): 24 Farbtongleiche Dreiecke in Ostwald-Normen ausgefärbt in Baumwolle mit Mitteln d. R. K. W.. Dresden: Verlag Dresdener Etiquetten Fabrik Schupp & Nierth A.G. 1928
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